Wollen die Unternehmen mithilfe der Dialogannahme 20 Prozent mehr Umsatz pro Werkstattdurchgang realisieren, kommt es nicht nur auf das verkäuferische Talent des Serviceberaters an. Auch die Gestaltung der Dialogannahme nimmt Einfluss auf die Ertragssituation im Servicegeschäft.
Sollte der Arbeitsplatz des Serviceberaters mit viel technischem Equipment oder eher spartanisch ausgestattet sein? Ist eine Annahme mit direkter Durchfahrt zur Werkstatt besser geeignet als ein Kopfstand? 
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Als vorausschauenden und mutigen Unternehmer bezeichnet Architekt Reinhard Beichler von der Planungsgruppe Beichler + Rohr Toyota-Händler Oliver Schultheiß. „Er hat sich entschlossen, in Krisenzeiten ein neues Autohaus nach den Breeam-Richtlinien (Building Research Establishment Environmental Assessment Method) zu bauen." Dabei handelt es sich um eine zukunftsweisende Bauweise, die eine Art Leuchtturmfunktion für alle Toyota-Betriebe in Deutschland übernimmt. Mit dem Breeam-Konzept will der Maulburger Unternehmereinen umweltfreundlichen Betrieb errichten, der alle vorhandenen Ressourcen nutzt. Dabei spielen erneuerbare Energien, ökologische Materialien und die Gesundheit der Mitarbeiter eine wichtige Rolle. „Die Rahmenbedingungen für den Bauherren sind so gut wie schon lange nicht mehr: Die Baupreise sind gegenüber dem letzten Jahr stark gesunken und die Baufirmen haben Kapazitäten frei", erläutert Reinhard Beichler. 
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Automobilhersteller und Importeure kreieren für ihre Vertriebs- und Servicepartner neue Markenbilder und Architekturkonzepte: Der Audi-Terminal löst die Hangar-Konstruktion ab. Die Piazza-Schauraum-Philosophie von Volkswagen rückt in den Hintergrund und macht Platz für eine modulare Innenraumgestaltung. Und Citroen plant „tiefgreifende Veränderungen des Händler-Erscheinungsbildes". Zudem folgen die Cl- und CD-Umstellungen der Hersteller in immer kürzeren Abständen. Von namhaften Architekten und Experten der Bau unternehmen wollte »kfz-betrieb« wissen. 
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Das Autohaus Schultheiß expandiert kräftig. An der Alte Straße in Friedlingen, auf dem gegenüberliegenden Grundstück der früheren Rheineckgarage, wird das prosperierende Toyota/Lexus-Autohaus innerhalb der nächsten sechs Monate einen modernen Neubau errichten. Der bisherige Standort wird aufgegeben und soll anderweitig gewerblich genutzt werden.
Zwei Millionen Euro investieren Oliver und Stefan Schultheiß, die beiden geschäftsführenden Gesellschafter der beiden Autohäuser in Maulburg und Weil am Rhein, in das energetisch zukunftsorientierte Projekt. Blickfang auf dem fast 8000 Quadratmeter großen Grundstück wird ein Autoturm sein. Mit der deutlichen Vergrößerung werden künftig auch mehr Mitarbeiter in dem seit 1986 in Weil am Rhein ansässigen Autohaus tätig sein. 18 Arbeitsplätze bietet Schultheiß am Standort Weil, nach Inbetriebnahme des Neubaus werden es um die 25 sein. 
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Die Nutzfahrzeugsparte der Daimler AG kann auf eine über 100 Jahre währende Tradition in ihrer Branche zurückblicken. Heute gehören die Lkw und Transporter aus Stuttgart zu den modernsten und leistungsstärksten Nutzfahrzeugen auf dem weltweiten Markt. Im Industriegebiet Eschweiler an der A4 hat Hundhausen den Generalunternehmerauftrag für das Daimler Nutzfahrzeug-Center ausgeführt. Im Juni 2008 fiel der Startschuss für die Tiefbauarbeiten. Da das ca. 43.500 qm große Gelände als ehemaliges Tagebaugebiet mit Braunkohlesand verfüllt war und damit zunächst keinen tragfähigen Baugrund darstellte, wurden von der Kolonne um Bauleiter Peter Drobe und Vorarbeiter Stefan Trapp umfangreiche Bodenverbesserungsmaßnahmen in Angriff genommen. Der bisherige Belag wurde abgetragen, danach Kalk ausgestreut und eingefräst, die Arbeitsfläche schließlich abgezogen und nochmals verdichtet. Die Tiefbauer verlegten außerdem 2,5 km Kanäle und 1,4 km Rohrleitungen für Versorger und Elektroinstallation. Anfang August starteten dann die Hochbauarbeiten und schon am 23. September wurde das Richtfest gefeiert. In den extrem kalten und schneereichen Wintermonaten 2008 wurde die Außenanlage mit 34.000 qm Asphaltdecke erstellt und pünktlich zur Eröffnung des Betriebes für den Werksverkehr freigegeben. Termingerecht wurde das Projekt am 13. Februar 2009 schlüsselfertig übergeben. 
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Stade (vr). Wer vom Alten Land kommend Stade erreicht und sich auf dem Weg ins Zentrum befindet, wird vom rechten Straßenrand auf einmal angelächelt. Zwar können Glas und Stahlbeton diese sympathische menschliche Regung einzeln nicht verkörpern; in ihrem Zusammenspiel als Bauwerk jedoch scheint den Materialien dieses Kunststück zu gelingen. Das Bremer Architekturbüro Beichler & Rohr hat dem neuen Gebäude-Auftritt des etablierten Stader Ford-Autohauses Tobaben Leben eingehaucht und das an und für sich schwere Bauwerk mit einer verblüffenden Leichtigkeit ausgestattet. Die kommt in erster Linie von seiner empfundenen Offenheit – große Glasflächen, viel hereinströmendes Licht. Dieses Gebäude möchte nichts verbergen, sondern alle einladen, sich schon von außen ein Stück weit im Innern zu wähnen. 
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Was tun, wenn die viel zu kleine und beengte Grundstücksfläche eine Erweiterung des Gebäudes nicht zulässt? Die Antwort: Ein neues Grundstück suchen! Dafür entschieden sich auch die Bauherren des Autohauses Walter. Den neuen Standort für ihren Nissan-Betrieb im Norden von Pforzheim hatten sie schnell gefunden. Auf dem fast dreieckigen Grundstück mit starker Hanglage an der Bauschiotter Straße befindet sich im unteren Teil noch ein Bauernhof. Ihn will Geschäftsführer Markus Walter entsprechend umbauen und für die Reifenmontage und -einlagerung nutzen. Auf dem oberen Teil des Grundstücks direkt an der Haupteinfallstraße nach Pforzheim steht das neue Autohaus. Es gliedert sich in drei Baukörper: in die Fahrzeugausstellung, in das Kundenzentrum mit Verkaufsraum, Lager, Büro- und Sozialräumen und in die Werkstatt mit AU-Prüfraum, Direktannahme, Fahrzeugaufbereitung und Waschhalle. Zudem ist eine Wohnung im zweiten Obergeschoss untergebracht. 
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Die Coenen-Gruppe baut zurzeit in Mönchengladbach ein modulares Autohaus. „Da ich das Grundstück nur gepachtet habe, ist mir wichtig, dass ich mein Mazda-Autohaus im Zweifelsfall ohne großen Aufwand ab- und an einem anderen Standort wieder aufbauen kann", sagt Bauherr Stephan Coenen. Zu den weiteren Vorteilen der modularen Bauweise zählen: 1. Da die Gebäudeteile demontierbar sind, lassen sich Fassaden, Vordächer, Wandscheiben und Sonnenschutz problemlos austauschen. 2. Notwendige Veränderungen an der Verkleidung oder die Vergrößerung des Betriebes verursachen in der Regel geringe Kosten. 3. Die Aufbauzeit ist relativ kurz, da alle Bauelemente vorgefertigt geliefert werden. 4. Für die verschiedenen Gebäudevarianten liegen die Pläne bereits vor und müssen nicht gesondert erstellt werden. 5. Die Bauherren erhalten alle Architekturvarianten zu Festpreisen. 6. Aus den beiden Rastermaßen 4,25 und 5,00 Meter lassen sich unterschiedliche Grundrisskonzepte entwickeln. „Durch die zeitlose , moderne Architektur und die vielen Gestaltungsmöglichkeiten wirkt jedes Gebäude individuell, obwohl es aus einem Bauelementsystem besteht", sagt Reinhard Beichler, Planer des Mazda-Autohauses in Mönchengladbach. 
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Was hier in einer 1 A-Lage an der B 294 - unweit der ominösen A 8 Stuttgart-Pforzheim gelegen auf 10.740 qm Grundstücksfläche an der Bauschiotter Straße entstanden ist, ist einer der schönsten, wenn nicht der schönste neue Händler-Leuchtturm in der deutschen Nissan-Händlerorganisation. Dahinter stehen die Geschäftsführer Markus, Hans-Peter und Sybille Müller, die Kinder der Firmengründer Alexander und Rosemarie Walter. Ihr Motto: „Kompetenz, Zuverlässigkeit und Kundennähe zu fairen Preisen!" Mit einer Punktlandung inszenierte der einige „Walter-Clan" einen Eröffnungsabend, der den über 300 geladenen Gästen in bester Erinnerung bleiben wird. Der hervorragende Start wurde um ein sonniges Eröffnungswochenende erweitert und erreichte am Sonntagabend mit der Ziehung des glücklichen Gewinners eines Nissan-Note, der über die Veranstaltungstage am Lkw-Kran aufgehängt sichtbares Glück verhieß, einen weiteren Höhepunkt. 
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Seit 1976 steht die Familie Walter in Pforzheim für Nissan. Damals hatten Alexander und Rosemarie Walter in Pforzheim-Birkenfeld ein Autohausunternehmen eröffnet, das heute in zweiter Generation von ihren Kindern Sybille Müller (geb. Walter), Markus Walter und Hans-Peter Walter geführt wird. Zufriedene Kunden (man hat z. B. schon dreimal den Nissan NSSW Award gewonnen) waren die Basis für einen nachhaltigen Geschäftserfolg. Und der hatte zur Folge, dass man sich nun für den Nissan Hauptbetrieb einen größeren Standort im Norden Pforzheims gesucht hat, der am 18. Oktober 2008 eröffnet wurde (der Standort Birkenfeld wird als Hauptsitz der Honda-Aktivitäten und als Nissan-Filiale weitergeführt).
Das neue Grundstück - direkt an der B 294 gelegen - bot zwar eine 1A Lage, war aber auch mit 7 Metern Höhendifferenz eine enorme Herausforderung an die Planer. Markus Walter: „Wir haben uns mehrere Konzepte von Fachplanem entwickeln lassen. Am besten hat das Konzept von beichler + rohr die örtlichen Gegebenheiten und unsere Anforderungen umgesetzt." Die Bremer Planungsspezialisten hatten das Autohaus in drei Baukörper gegliedert. 
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Zeitraubende Betriebsabläufe, lästiges Rangieren in der Werkstatt und auf dem Freigelände, Kompromisse bei der Disposition der Arbeitsplätze - das alles gehört der Vergangenheit an. Von der viel zu eng gewordenen Werkstatt in der Innenstadt von Straelen zogen die Mitarbeiter der Herbrand GmbH in das neue Servicecenter im Gewerbegebiet an der Hubertusstraße ein. Rund 3,5 Millionen Euro investierten die Bauherren in das transparente Gebäude auf der grünen Wiese am unteren Niederrhein. „Wir haben sehr viel Wert auf Glas und Helligkeit gelegt und wollten vor allem das Kundenzentrum für die Werkstattbesucher freundlich gestalten", erläutert Centerleiter Alfred Hubert. Die Planungsgruppe Beichler + Rohr aus Bremen konzipierte für die Bauherren einen kompakten Gebäuderiegel. In der Mitte des Servicebetriebes befindet sich das Kundenzentrum, direkt dahinter sind die Büro- und Nebenräume sowie das dreigeschossige Teile- und Reifenlager. Auf der linken Seite des Kundenzentrums schließen sich zwei Dialogannahmen, die Pkw-Werkstatt mit dem Schnellservice, der AU-Prüfraum und die Waschhalle an. 
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Pforzheim. (er) „Kompetenz , Zuverlässigkeit und Kundennähe zu fairen Preisen, das ist unsere Unternehmensphilosophie seit fast vier Jahrzehnten.“ So sehen es die drei Geschäftsführer Markus Walter, Hans-Peter Walter und die Schwester Sybille Müller vom Nissan Autozentrum Walter, das am Wochenende, 18. und 19. Oktober, in Pforzheim eröffnet wird. Was allerdings nicht heißen soll, dass der Standort in Birkenfeld aufgegeben wird, wie Markus Walter ausdrücklich betont. So haben die Nissankunden nun die Möglichkeit, in Pforzheim oder in Birkenfeld die herausragenden Serviceleistungen zu genießen. Angefangen hat die Erfolgsgeschichte der Familie Walter im Jahre 1976. Damals hatten Alexander und Rosemarie Walter in Birkenfeld ein Autohaus eröffnet, das heute in zweiter Generation von ihren Kindern Sybille Müller (geborene Walter), Markus Walter und Hans-Peter Walter geführt wird. Zufriedene Kunden waren die Basis für den nachhaltigen Geschäftserfolg. Äußeres Zeichen hierfür sind drei gewonnene Nissan NSSW Awards. Das hatte zur Folge, dass man nun für den Nissan-Hauptbetrieb einen größeren Standort gesucht und an der Bauschlotter Straße 2 in Pforzheim - Nord auch gefunden hat. 
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Am Alten Hafen in Bremerhaven eröffnete Karl Sandelmann 1929 in der stillgelegten Räucherei der Firma „Fischzentrale" seinen eigenen Betrieb. Fast 80 Jahre später gehört das Unternehmen weiterhin zur festen Größe bei der Veredelung und Herstellung leckerer Räucherfischwaren für den Groß-, Einzelhandel und mobilen Fischfachhandel. Karl-D. Beddies leitet in dritter Generation das weiter expandierende Familienunternehmen. Fisch, beste Zutaten, moderne Technik mit traditioneller Räucherung über Buchenholz sowie „ein gutes Händchen" im Umgang mit Kunden und Personal sind Teil des Erfolgsrezeptes. Gestern wie heute zählt Topqualität mit verarbeitetem Fisch aus den besten Fanggebieten in Norwegen, Island, USA und Kanada zur Philosophie. Das Fischfeinkostprogramm rundet die Angebotspalette ab. Von ehemals 15 Mitarbeitern in Produktion und Büro ist Sandelmann aktuell auf gut 40 angestiegen. Wichtiger Meilenstein in der Unternehmensgeschichte wird der Umzug in die neue Produktionshalle mit Büros und Sozialräumen sein. Karl-D. Beddies ist von der Verbindung von Tradition und Moderne in der Architektur und der hohen Funktionalität des neuen Unternehmenssitzes überzeugt. 
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Außergewöhnliche Grundstücke verlangen außergewöhnliche architektonische Lösungen. Eine solche ist der Neubau des Autohauses Riedle in Kempten, den die Planungsgruppe Beichler + Rohr speziell für das L-förmige Grundstück konzipierte, das an der Memminger Straße, Ecke Unterwanger Straße liegt. Die Architektur des Toyota-Betriebs erhielt als Zentrum einen lang gestreckten Gebäuderiegel, der bis zur Memminger Straße reicht. Darin befinden sich das Kundenzentrum, die Direktannahme, das Teilelager und die Fahrzeugauslieferung sowie alle Büro-, Sozial- und Technikräume. An den Gebäudetrakt schließt sich nach vorne die Ausstellungshalle für die Neuwagen und nach hinten die Werkstatt an. 
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Man denkt an japanische Teehaus-Architektur, wenn man die klaren Strukturen des neuen Toyota-Autohauses Riedle in Kempten sieht. Man denkt an kunstvolle Einfachheit und das Prinzip „Form-follows-function": Im Teehaus ist es die Kunst des Cha-Do, des Tee-Weges, im Autohaus sind es die Prozesse rund ums Auto und die Gastlichkeit, die die Architektur prägen. Transparenz, Offenheit, Orientierung, kurze Wege, all das erlebt der Besucher im Autohaus Riedle wie selbstverständlich. „Wir mögen keine Schnörkel, wir sind Bauhaus-Fans", erläutert Michael Fickert, kaufmännischer Leiter und Ehemann von Geschäftsführerin Sibylle Riedle, deren Vater 1966 das Unternehmen gegründet, 1972 den Toyota-Händlervertrag unterschrieben und so die Basis für die bis heute sehr lebendige „Toyotaner"-Tradition gelegt hat. 
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Das historische Borgward-Gebäude der Bremer Motors GmbH + Co. KG an der Pfalzburger Straße diente in den letzten Jahrzehnten als Werkstatt- und Ausstellungshalle. Vor zwei Jahren legte die Planungsgruppe Beichler+Rohr dem Bauherrn ein Konzept für den Umbau der Werkhallen vor. Ein Jahr später entstand aus der einst sehr verbauten Immobilie ein modernes Kundenzentrum mit dreispuriger Direktannahme und einer Ausstellungshalle für die Marken Fiat und Alfa Romeo. Die Architekten nutzten die ehemalige Sheddach-Konstruktion und entkernten die lichtdurchfluteten Räume. Dadurch entstand eine 250 m2 große Nutzfläche für den Verkaufsraum. Im Obergeschoss befindet sich heute eine Galerie mit dem EDV-Raum, zwei Büros und einem Besprechungszimmer. „Diese Räume wurden durch die transparente Glaskonstruktion in das bestehende historische Tragwerk eingebunden, um die ursprüngliche Architektur bewusst zu zeigen", erläutert Architekt Reinhard Beichler. 
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Seit vielen Jahren planen und bauen sie wirtschaftliche und optisch ansprechende Autohäuser, kennen die Ansprüche der Automobilhersteller ebenso wie die Wünsche der Bauherrn - das Generalbauunternehmen Voss + Graue, die Planungsgruppe Beichler + Rohr, der Werkstatteinrichter Göhler und der Ladenbauspezialist Mann Objekta. 
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Große Gewächshäuser prägen die Landschaft am Niederrhein. Zur Kundschaft des Mercedes-Partners Herbrand in Straelen zählen denn auch viele Gartenbaubetriebe. Das Unternehmen fühlt sich nicht zuletzt deswegen dem Umweltschutz verpflichtet: "Wegen der Nähe zu den Lebensrnittel verarbeitenden Betrieben haben wir größten Wert auf geschlossene Systeme gelegt", erläutert Geschäftsführer Richard Lacek-Herbrand die Entscheidung fuer modernste Technik in dem Anfang Dezember eroeffneten Neubau. 3.5 Millionen Euro hat das Familienunternehmen hier investiert, das mit zehn Filialen in acht Städten vertreten ist. 
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Das Gebrauchtwagengeschäft hat für jedes Autohaus inzwischen mindestens die gleiche Bedeutung wie das Neuwagengeschäft. Deshalb wird auch eine attraktive Präsentation der Gebrauchten immer wichtiger. Beim Bauen werden aus dieser Erkenntnis jedoch noch zu selten die nötigen Konsequenzen gezogen: Viele GW-Plätze gleichen eher einem gesichtslosen Abstellplatz als einer Verkaufsfläche, auf der Millionenwerte verkauft werden sollen. Drei positive Beispiele, die in letzter Zeit von der planungsgruppe beichler + rohr realisiert worden sind, zeigen, dass es auch anders geht: Eine Sheddach-Lösung. eine Kunststoff-Röhre und ein Kunststoff-Zylinder. 
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Um das vielfältige GW-Angebot des Autohauses Schiermeier an der Pagenstecherstraße in Osnabrück optimal zu präsentieren, war der Neubau eines überdachten Ausstellungsraumes notwendig. Für eine Planung wurde die Planungsgruppe beichler + rohr aus Bremen als Spezialist mit langjähriger Erfahrung für die Planung und den Bau von Autohäusern ausgewählt. Da die Kunden möglichst bequem und witterungsgeschützt das vielfältige Fahrzeugprogramm präsentiert bekommen sollen, wurde ein Großteil der Fläche mit einer nach hinten geneigten Sheddachkonstruktion aus ca. 110 Tonnen Stahl überdacht. Durch die geneigte und leicht gebogene Dachfläche von 2.2(X) qm fällt durch die Sheds ausreichend blendfreies Tageslicht auf die überdachte Ausstellungsfläche. Die Konstruktion wurde so geplant, dass eine spätere Verglasung die gesamte Halle zu einem geschlossenen Ausstellungsraum umwandeln kann. in dem außerdem noch ein Zwischengeschoss eingebaut werden könnte. 
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Ein futuristisches Gebäude mit zwei Baukörpern markiert in Frankfurt am Main in der Hanauer Landstraße 427 die Peugeot-Niederlassung der Main-Metropole, Angelehnt an das Peugeot Blue-Box-Konzept ist das Haus von der planungsgruppe beichler + rohr aus Bremen gestalterisch den Anforderungen aus Paris angepasst worden. Ein ellipsenförmiger Baukörper fungiert über zwei Geschosse als Neuwagenausstellung. Fahrstühle und großzügige Treppenanlagen machen es dem Kunden leicht, das gesamte Angebot inklusive des viergeschossigen „Riegels", in dem sich auch Gebrauchtwagen befinden, zu nutzen. Im OG sind die beiden Gebäude über einen Brückensteg verbunden. 
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Schwerwiegende Dinge werden sich in den nächsten Zeit an der Abschnede tun - und das im doppelten Wortsinne. Um den Baugrund für das neue Mehrmarken-Autohaus der Familie Köster vorzubereiten, wird zunächst tonnenweise Sand angefahren. Er soll in dem Bereich des 6800 Quadratmeter großen Areals, der später bebaut wird, die Basis für den Baukörper schaffen, der von der Planungsgruppe Beichler + Rohr in Bremen entworfen wurde.
Wie lange das vom benachbarten Neubau der Firma VOCO bekannte Kompressionsverfahren dauern wird, ist offen: es können 90, aber auch 150 Tage sein, Danach wird die 1200 Quadratmeter große, im Mittelteil zweigeschossige Halle errichtet, die nach Außen durch ihre großen Glasfassaden sehr transparent wirkt und „Technik erlebbar" machen soll. 
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Für Joachim Menzel hat sich die Investition in sein neues Autohaus bisher gelohnt. Etwa 300 Fahrzeuge pro Jahr hat der Freie Händler aus dem niedersächsischen Schüttorf an seinem früheren Standort zuletzt verkauft. Nachdem er im Mai umgezogen ist dürften es im laufenden Jahr mindestens 20 Prozent mehr sein, davon ist der 41-jährige Inhaber überzeugt. Diese Entwicklung hat für ihn vor allem zwei Gründe: die günstige Lage im Gewerbegebiet direkt an der Abfahrt der Autobahn A31, und die Architektur seines Autohauses. Das lange, flache Gebäude mit dem prägnanten Vordach vor der gläsernen Ausstellungshalle und dem dort angebrachten weithin sichtbaren Schriftzug „Menzel Automobile" fällt einfach auf. Es ist modern und schick, daneben aber auch funktional und nicht protzig, findet Menzel: „Es zieht viele Leute an." 
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Wenn Unternehmen in finanzielle Schieflagen geraten, gibt es verschiedene Möglichkeiten, dem zu begegnen. Peter Lind, geschäftsführender Gesellschafter vom Autohaus Schiffmann in Bonn stand 1999 vor diesem Problem. Er überlegte damals, mit welchen Pfunden er neben dem alteingesessenen Namen noch wuchern könnte, um das Autohaus wieder auf einen stabilen Kurs zu bringen. Sein Firmengrundstück liegt an einer gut befahrenen Einfallstraße nach Bonn. Und eigentlich ist es für sein Geschäft viel zu groß. Er entschloss sich, einen Teil des Grundstücks an die Supermarktkette Lidl zu verkaufen. Neben frischem Geld in der Kasse bot dieser Immobilienverkauf seiner Meinung nach eine zweite verlockende Perspektive: Die erhöhte Kundenfrequenz auf dem gemeinsam genutzten Gelände könnte auch zusätzliche Kunden in das Autohaus locken. Und zum Dritten könnte er mit dem Erlös aus dem Verkauf des Teilgrundstücks an Lidl einen Neubau für sein Autohaus finanzieren. 
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BMW und die Planungsgruppe beichler + rohr präsentierten auf der diesjährigen Automechanika eine zweite Variante des bereits Ende Juli 2004 vorgestellten modularen Werkstattkonzepts. Das modulare Werkstattkonzept I wurde rein äußerlich unabhängig von den BMW-Gestaltungsrichtlinien entwickelt und ist damit für alle Automarken auf Wunsch auch als vollwertiges Autohaus einsetzbar. Das neu vorgestellte Werkstattkonzept II hingegen erfüllt alle Anforderungen der BMW-Gestaltungsvorgaben und kann bis zu einem kompletten, CI-konformen Autohaus ausgebaut werden. Entworfen wurde das Werkstattkonzept zusammen mit der Planungsgruppe beichler + rohr aus Bremen. Reinhard Beichler, Architekt des Konzepts: „Unsere ersten Erfahrungen zeigen, dass das modulare Werkstattkonzept I für BMW-Betriebe aufgrund der markenunabhängigen Architektur im Grunde nur als reines Werkstattgebäude in Frage kommt. Um auch später noch die Option zu haben, das Gebäude beispielsweise zu einem Autohaus mit Ausstellungsraum umzuwidmen, dürfte für alle BMW-Betriebe vor allem das neue modulare Werkstattkonzept II interessant sein. Das Werkstattkonzept I ist markenneutral und steht allen Interessenten offen." Ziel der Entwicklung war, eine einheitliche Lösung für unterschiedliche Aufgabenstellungen zu schaffen: Das modulare Werkstattkonzept lässt sich als unabhängiger Neubau, als Erweiterungslösung oder als externer Servicesatellit umsetzen. 
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Der Zahn der Zeit verschont nichts und niemanden: Auch das Opel Autohaus Funke in Neubeckum hatte darunter zu leiden. Die spezifischen Symptome: Ein Ausstellungsraum, der zwar stolze 1.370 qm maß, jedoch mit dunklen Betonsteinen gepflastert und nicht beheizbar war. Auch die Beleuchtung erwies sich als sehr spärlich und völlig veraltet. Der Eingang orientierte sich zwar zur Hauptstraße hin, war vom Kundenparkplatz aus aber kaum zu finden. Ebenso das viel zu kleine Kundenzentrum, das nur über eine Stahltür an die Ausstellungshalle angebunden war. Eine Direktannahme fehlte völlig.
Um im Service und im Verkauf seine Kunden wieder optimal bedienen zu können, entschloss sich Rolf Funke zu einschneidenden Verbesserungen für sein Autohaus. Ganz oben auf der Wunschliste standen zwei Direktannahmen. Rolf Funke: „Ich hatte mir von verschiedenen Planungsbüros Vorentwurfskonzepte erstellen lassen. Bei der genauen Analyse wurde sehr schnell klar, dass das Konzept der Planungsgruppe beichler + rohr sowohl von den Kosten wie auch von den Betriebsabläufen optimal war. Die Kostensicherheit war für mich wichtig, diese habe ich auch anhand der Referenzobjekte von beichler + rohr überprüft." 
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Vier Marken in einem Autohaus vereint - das ist seit der neuen GVO durchaus möglich. Ein solches Vier-Marken-Autohaus entwarf - zumindest fiktiv - die „planungs-gruppe beichler + rohr". Der Entwurf zeigt, dass bei kluger Planung die durch die Hersteller gewünschte klare Trennung eine gemeinsame Nutzung von Ressourcen nicht ausschließt. Auch muss das Unternehmen durch eine Investition nicht für immer festgelegt sein. Das Musterautohaus hat für drei Marken getrennte Ausstellungsräume, die in einem gemeinsamen Kundenzentrum mit Info, Kasse und Teileverkauf sowie einer doppelten Direktannahme münden. Die vierte Marke ist vollkommen separat und hat ein eigenes Kundenzentrum mit Info, Kasse und Teileverkauf und einer doppelten Direktannahme. Für das gesamte Autohaus gibt es nur ein zentrales Lager, eine zentrale Werkstatt und eine zentrale Verwaltung im ersten Ober-geschoss. Diese Bereiche sind im hinteren Bereich des Gebäudes platziert und für den Kunden nicht wahrnehmbar. Die klare Markentrennung erfolgt im vorderen, zur Straße gewandten Bereich. Hier erstreckt sich ein langer geschwungener Baukörper, in dem alle vier Marken in separaten Ausstellungsräumen untergebracht sind. (siehe Abbildung). Die Ausstellungshallen sind durch Wände voneinander getrennt. Die Auslieferung und Fahrzeugübergabe für den Kunden erfolgt immer aus der jeweiligen Ausstellungshalle. 
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Ein für BMW entwickeltes modulares Werkstattkonzept ist das wichtigste Messeexponat der Planungsgruppe Beichler & Rohr. Die Gruppe hat in den letzten zehn Jahren Autohäuser aller Größen als Neubau, Umbau oder Erweiterung geplant und gebaut. Bei der Planung wird für jeden einzelnen Betrieb ein auf die individuellen Bedürfnisse und die Corporate-Identity-Standards (CI) abgestimmtes, ganzheitliches Konzept entwickelt. BMW wünschte sich ein Konzept, das es den Händlern erleichtert, in kurzer Zeit Werkstätten zu erweitern oder neu zu bauen. Beichler & Rohr entwickelten ein mobiles Gebäude. Dieses kann innerhalb von etwa einem Monat an jedem beliebigen Standort montiert und wieder demontiert werden. 
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Der Werkstattservice trägt heute entscheidend zur Ertragssicherung im Autohaus bei. Dazu zählt nicht nur die Werkstattleistung, auch Wartezeiten und Anfahrt spielen eine Rolle, wenn es um guten Service geht. Doch was tun, wenn die Werkstatt an ihre Auslastungsgrenze stößt? Dabei hat BMW nicht nur den deutschen Markt im Auge, vielmehr blickt man auf die wachsenden Märkte in Osteuropa und vor allem in Asien. Allerdings wird auch für Deutschland mit einer wachsenden Werkstattauslastung aufgrund steigender Verkaufszahlen gerechnet. Deshalb entwickelte die BMW-Group unter Federführung von Projektleiter Hans-Lothar Engels, Leiter des Bereiches Werkstatttechnik, gemeinsam mit dem Architekturbüro Beichler & Rohr in Bremen eine Lösung, die durch ihre Flexibilität und Funktionalität überzeugt. 
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Trotz der schleppenden Automobilkonjunktur hält Peugeot an seinen Zielen fest: Einerseits wolle man in Deutschland in diesem Jahr einen Marktanteil von 4,3 Prozent erreichen, erläuterte Olivier Veyrier, Geschäftsführer Peugeot Deutschland GmbH mit Sitz in Saarbrücken. Das hänge aber von den Hochrechnungen der Gesamtverkäufe von 3,3 Millionen Neuwagen ab. In Zahlen ausgedrückt, müssten demnach knapp 142 000 Pkw und 6000 Nutzfahrzeuge in die Zulassungsstatistik aufgenommen werden. Olivier Veyrier ist dennoch aus zwei Gründen zuversichtlich. Zum einen sei Peugeot durch den Einsatz des Rußpartikelfilters in fast allen neuen Modellen als umweltfreundlicher Automobilhersteller bekannt geworden. Als weiteres Zeichen forciert die Marke mit dem Löwen den Bau repräsentativer Filialen in den Ballungsräumen. Zur Eröffnung in Frankfurt war auch der Markenvorstand von Peugeot, Federic Saint-Geours, angereist. 
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Märkte ändern sich, Betriebe wachsen oder strukturieren sich um: Die Idee eines flexiblen, mitwachsenden Gebäudes in Form eines modularen Werkstattkonzepts soll diesen Anforderungen gerecht werden. „Wir wollen unseren Kunden entgegenkommen und unseren Betrieben die Möglichkeit geben, den Servicemarkt optimal auszuschöpfen", beschreibt Hans-Lothar Engels, Leiter Werkstatttechnik, die Motivation, ein neues Gebäudekonzept zu entwickeln. Zusammen mit der Planungsgruppe beichler+rohr aus Bremen ist so ein Baukörper entstanden, der alle BMW Werkstattstandards erfüllt. Die Vorteile: Durch das Fertigbaukonzept sparen Händler Zeit und Kosten. „Trotz der Vorfertigung aller Teile bietet das Gebäude höchste Qualität und ist keinesfalls nur eine Übergangslösung. Die konzeptionelle Qualität steht der eines konventionellen Baus in nichts nach", unterstreicht Engels. Vor allem in Wachstumsmärkten wie Osteuropa oder Asien verspricht sich BMW viel Aufmerksamkeit für das neue Werkstattkonzept. Händler können das Gebäude als Service-Point an einem Standort aufbauen, den Markt testen und bei Bedarf wieder abbauen. Auch die Umwidmung des Gebäudes ist innerhalb weniger Tage möglich. In Deutschland führt BMW nach eigenen Angaben bereits Gespräche mit einem Interessenten. Für das erste Halbjahr 2005 rechnet man im Hause BMW mit ersten Aufträgen. Die Baukosten für das Gebäude liegen bei rund 800 bis 900 Euro je Quadratmeter Nutzfläche. Für den Aufbau plant der Architekt drei bis fünf Wochen, je nach Ausführung und Ausstattung. Für Händler besonders interessant dürfte auch eine Mietvariante sein: „Eine Lösung auf Leasing-Basis ist intern gerade im Gespräch", bestätigt Engels. Obwohl das Werkstattkonzept funktional auf BMW ausgerichtet ist, könnte etwa ein Mehrmarkenhändler auch für andere Marken Gefallen an dem Konzept finden: „Die GVO gibt hier klare Richtlinien vor - wir können das letztlich nicht unterbinden", kommentiert Hans-Lothar Engels. 
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Die Zeiten werden immer schnelllebiger und für die Partner der Automobilhersteller auch langfristig immer schlechter kalkulierbar. Was heute noch unternehmerisch geboten erscheint, kann sich in wenigen Jahren als kostspieliger Irrweg herausstellen. Dies trifft ganz besonders auf Investitionen in Immobilien zu. Der Markt oder die Marke - viele Inhaber von Autohäusern haben es in den zurückliegenden Monaten erlebt - können durch neue Einflüsse (GVO, Kundengeiz, Modellfehler, Politikpannen) schneller ins Abseits geraten als in den guten, alten Zeiten. Und wenn darüber hinaus die geplante Umgehungsstraße dann doch nicht gebaut wird, wird aus dem schönen, neuen Service-Pavillion aus Beton und Glas plötzlich eine überflüssige Bauruine. Um ein solches Risiko zu minimieren und trotzdem nicht auf einen schönen, neuen Servicebetrieb verzichten zu müssen, hat sich der Leiter Werkstatt-Technik von BMW, Hans-Lothar Engels, zusammen mit dem Bremer Architekten Reinhard Beichler ein variables Werkstatt-Bausystem ausgedacht, das festen Bauten in Funktion und Optik kaum nachsteht. Vorgefertigte Module aus verzinkten Stahlblechen mit Steinwolledämmkern (Wände), einem Stahlhohlraumboden, in den alle technischen Werkstatt-Installationen bis hin zu Teilen einer Lackieranlage untergebracht werden können, individuelle Fenster aus Isolierglas in Alu-Rahmen und einem teflonbeschichteten Mehrkammer-Foliendach aus lichtdurchlässigen Folienkissen ergeben von außen einen optischen Hingucker und innen einen lichtdurchfluteten, säulenlosen Arbeitsraum. 
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Die Bestimmungen der neuen GVO sollen den Wettbewerb zum Wohle des Kunden stärken. Ein wichtiger Baustein der Neuordnung ist der erleichterte Mehrmarkenvertrieb, der künftig im Autohaus zum Alltag werden soll. So weit die Theorie. In der Praxis gestaltet sich die Umsetzung dieser Pläne schwieriger, denn wie soll ein Autohaus aussehen, in dem sich mehrere Marken unter einem Dach vereinen? Ein eigener Zugang für jede Marke? Individuelle Empfangstheken mit eigenem Personal? Eine gemeinsame Werkstatt mit Direktannahme oder doch getrennte Bereiche? Die unterschiedlichsten Anforderungen - von der Wirtschaftlichkeit über die Standards der Automobilhersteller bis hin zu den tatsächlichen Kundenbedürfnissen - machen ein solches Bauprojekt schnell zur Quadratur des Kreises. 
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Was haben Pizza, Benzin, Backwaren, Autos und der TÜV gemeinsam? Im Autopark Syke lautet die Antwort: ein Dach. Ein Autohaus, eine Jet-Tankstelle, eine Waschstraße für Pkw und Lkw, ein Pizza-Service, eine Bäckerei und der TÜV Nord haben sich auf dem 15.000 qm großen Grundstück vor den Toren der niedersächsischen Kleinstadt Syke angesiedelt. Das Projekt nahm 2001 konkrete Formen an, wurde von Juli bis Dezember 2002 realisiert, und schon Anfang 2003 bezogen die sechs verschiedenen Unternehmen den Gebäudekomplex. Bauherr des Autoparkes Syke ist Rolf Bergmann, der früher selbst als Opel-Händler tätig war. Nachdem er seine beiden Opel-Betriebe an die Firma Dello aus Hamburg verkauft hat, widmet sich Rolf Bergmann nun ganz seinem Immobilieninvestment. 
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Aus Kapazitätsgründen entschloss sich Betriebsinhaber Menzel, direkt am neuen Autobahnkreuz A30/A31 ein Grundstück von der Gemeinde zu erwerben und einen neuen Betrieb zu errichten. Im Gegensatz zu einigen Konzepten anderer Architekturbüros, überzeugte ihn das Konzept der planungsgruppe beichler + rohr aus Bremen. Bei intensiven Beratungsgesprächen zwischen dem Architekt Beichler und Firmenchef Menzel wurde das Konzept weiterentwickelt und stufenweise detailliert. So entstand die endgültige Lösung für den Neubau, der jetzt so gebaut werden kann.
Das Gesamtkonzept besteht aus drei Bausteinen mit interessanten Synergieeffekten. Der erste Baustein ist das Werkstattgebäude mit fünf Arbeitsplätzen, Direktannahme und Fahrzeugaufbereitung. Daran schließt sich ein kleines Teilelager mit der Ölversorgung an. Ein großer, sieben Meter hoher Ausstellungsraum beinhaltet den Verkauf, die Präsentation von Neu- und Gebrauchtwagen, Kundenzentrum mit Information und Kasse, Reparaturannahme (neben der Direktannahme), Zubehörverkauf und ein Cafe für die Kunden. Als zweiter Baustein wird die vollautomatische Portalwaschanlage für Kunden und ein SB-Waschplatz genannt. 
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Die Stadt Syke hatte ein 15 000 m2 großes Grundstück an der B6 mit dem passenden Bebauungsplan bebaubar gemacht. Somit konnte Rolf Bergmann 2002 das neue Opel Autohaus auf diesem Grundstück errichten. Da sich in den letzten 10 Jahren sehr viel im Automobilgeschäft verändert hat, war das Grundstück für ein Opel-Autohaus in einer Kleinstadt wie Syke viel zu groß. Daher entstand der Gedanke, mehrere Nutzungen rund ums Automobil auf dem Grundstück zu vereinen. Die dadurch zu gewinnenden Synergien konnten für das eigene Autohaus nur von zusätzlichem Nutzen sein. Mehrere Konzepte von verschiedenen Planern und Architekten wurden analysiert, und Rolf Bergmann entschied sich letztlich für das Konzept der planungsgruppe beichler + rohr aus Bremen. Das gesamte Projekt einschließlich Vermarktung, Mieterbetreuung etc. wurde der planungsgruppe beichler + rohr und deren Projektpartner Kai Amir-Sehhi übertragen. Im April 2002 begann die Planung und Vermarktung. Bereits im Juni waren alle Mieter unter Vertrag, und mit dem Bau konnte begonnen werden. Die einzelnen Gebäude sind auf dem leicht nach hinten ansteigenden Grundstück direkt an der B6 ausgewogen verteilt. 
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Bremen. Die raue Haut der nackten Bodenplatte glänzt in der späten Sonne, Betonsäulen räkeln sich noch unbeschwert. Bauherren und Mitarbeiter, Planer, Berater, Vermarkter und Bauleute strömen an diesem Nachmittag auf eine Baustelle in der Lise-Meitner-Straße im Bremer Technologiepark. „Jet-Office": Das Bauschild auf dem Grundstück mit der Nummer 6 verspricht „innovative Büroflächen", die Arbeiter werfen scheue Bücke von den Gerüsten, die Mitarbeiter von „Jantzen Emde Tjarks" sammeln die Wünsche für ihr neues Büro auf Zetteln. Bald wird es feierlich. Einer der Bauherren beschreibt seinen Traum vom neuen Haus: „Wir hoffen", sagt Ulrich Emde, „dass wir den Menschen, die uns anvertraut sind, ein schönes und wertbeständiges Arbeitszuhause schaffen". Einen Ort, den man nur ungern verlässt. Da schmunzeln einige still und freuen sich doch: auf die hellen Räume, auf mehr Platz, auf mehr Atmosphäre. Dann wird die Kartusche verschweißt und eingemauert, der Grundstein gelegt. Es mag etwa zehn Jahre her sein, dass Ulrich Emde zum ersten Mal auf die Suche ging. Mit seiner Frau. Nach Feierabend. Das Büro am Richtweg war zu klein geworden und so sah sich der Wirtschaftsprüfer nach neuen Räumen um. Zunächst in der Innenstadt. 
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Die große Freiheit der neuen GVO 1400/2002 hat beim Thema Planen & Bauen bislang vor allem eines bewirkt: Zurückstellen und auf Eis legen. Man wartete und wartet noch immer auf die Verträge, Margensysteme und Standards der Hersteller/Importeure, die einem sagen, wie man als Handels- und/oder Service-Vertragspartner sein Autohaus, seine Werkstatt zu bauen und einzurichten hat. Für einige Fabrikate herrscht bereits relative Klarheit bei den Baustandards. Hier wurden uns von Bauexperten, die wir um eine kurze Einschätzung der aktuellen Marktsituation gebeten hatten, die Marken Mercedes-Benz, Chrysler, Jeep, Smart, Ford, Mazda, Jaguar und Peugeot genannt. Das Gros der Markenhändler sowie der Interessenten an einer bestimmten Marke wird sich aber noch gedulden müssen. Erst in den nächsten Wochen und Monaten ist damit zu rechnen, dass Hersteller und Importeure das durch die neue GVO stimulierte Refreshment ihrer Vertriebs- und Service-Standards vorstellen werden. 
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„Schluss mit Schwitzen", kündigte Manfred Wölke hoch von der mobilen Hebebühne an. Schluss ist jedoch noch nicht ganz mit dem Schwitzen, denn diese Worte des Stahlbauers sprach er in seiner Funktion als Richtmeister. Peugeot Hanse feierte erst einmal Richtfest am neuen Autohaus am Nedderfeld, noch liegt also etwas Zeit mit Arbeit vor den Bauarbeitern.
Bei diesem Anlass jedoch konnte Peugeot-Projektleiter Klaus-Dieter Welter schon einmal über 200 Gäste begrüßen. Auch hinter ihm liegt schon eine gewisse Zeit des Schwitzens:, Am Bau muss man flexibel sein", sagte der Leiter der Filialorganisation in Anspielung auf das anhaltend kalte, bisweilen frostige Winterwetter. Ansonsten aber läuft alles nach Plan mit dem Unternehmensprojekt 2005, mit dem der französische Automobilhersteller seinen Marktanteil in unseren Breiten auf fünf Prozent steigern möchte und zu dessen Verwirklichung auch das Projekt am Nedderfeld gehört. Für die bis zu diesem Zeitpunkt geleistete Arbeit dankte Welter schon einmal den Architekten Detlef Rohr (Projektleiter) und Reinhard Beichler sowie Bauingenieur Rainer Pingel, die neben den Angestellten und Arbeitern der beteiligten Baufirmen im Mittelpunkt des Lobes standen. Auf 14 Standorte in Hamburg möchte Peugeot sein bisher sechs Standorte umfassendes Filialnetz ausbauen und befindet sich hierbei „auf Kurs", dem Objekt an „der" Automeile Hamburgs kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. 
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SYKE - Schon viele Jahre lang plante der Syker Geschäftsmann Rolf Bergmann die Verlegung seines Opel-Autohauses an den jetzigen Standort. Im vergangenen Jahr waren dann endlich die Voraussetzungen geschaffen und das neue Grundstück an der Barrier Straße konnte bebaut werden.
Doch statt nur ein Autohaus mit Tankstelle zu bauen, entstand nun die Idee, den Kunden weitaus mehr anzubieten. Die Idee zum Auto-Service-Park war geboren. Die reine Planungs- und Bauzeit betrug nur rund acht Monate. Nachdem Rolf Bergmann mehrere Entwürfe von verschiedenen Architekturbüros gesichtet hatte, entschied er sich für die Planungsgruppe „beichler + vogt" aus Bremen, die schon mehr als 60 Autohäuser, Tankstellen und Werkstätten in ganz Deutschland gebaut hat. Auf rund 15 000 Quadratmetern wurden nun gleich drei Gebäude platziert: Das Autohaus, die neue Prüfstation des TÜV und die Tankstelle. In letzterem Gebäudekomplex integriert: Die Waschstraße „B6 Wash", „Tenter's Backhaus" und „Flying Pizza". 
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Historisms pagātnes formu valodā, 19. gadsimtā, teicās meklējam radošas izpausmes brīvību. Ar apgrieztu nozīmi - mazvērtības un bezjēgas ironiskā slavinājumā - 20. gadsimtā to atrada postmodernisms. Postmodernisma kultūra sen kā pāraugusi «pospostmodernajā». Bet pats jēdziens, laikmeta arhitektūras problēmu analīzē kļuvis par tolerantu vīģes lapu, ar kuru taktiski piesegt to gara nabadzības plikumu, kas ar noteiktām vēstures regālijām tiecas apliecināt zināma sociāla slāna pašnozīmību. Tikmēr vēstures dialektika ir nebeidzama un tās piedāvātās iepējas - vilinošas. Visu veidu pagātnes citāti slānojas, pārklājas un šodienas raibajā kultūrtelpā rada jaunu realitāti. 
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Wer hat den Mut, in Zeiten stagnierender Umsätze, neuer GVO und sinkender Margen 2,75 Mio. Euro in einen Neubau zu stecken? Zum Beispiel Lothar und Henning Krügel, die im August in Stuhr bei Bremen das erste neu gebaute Renault Business Center Europas in Betrieb nahmen. Sie setzen dabei auf über 43 Jahre Erfahrung in der Automobilbranche, 25 davon in der Selbstständigkeit, „und wir sind vom Produkt überzeugt", wie Senior Lothar Krügel betont. Bereits bestehende Business Center, z. B. in Hamburg und Köln, sind umgebaute Betriebe. Den Krügeis ließ Renault beim Neubau weitgehend freie Hand, bis auf wenige einzuhaltende bauliche Vorgaben. Vater und Sohn bestanden unter anderem auf ein helles, freundliches Gebäude mit Ausstrahlung und Anziehungskraft. 
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Hundert Meter Luftlinie und die viel befahrene Hagener Straße trennten seit Jahrzehnten Werkstatt und Verkauf- ein Dorn im Auge Berthold Heins, der das Iserlohner Autohaus in der dritten Generation führt. Als dann ein angrenzendes Grundstück zum Kauf stand und 1998 von der Opel AG das Angebot kam, Kernhändler für das Gebiet Iserlohn-Letmathe und Hohenlim-burg zu werden, begann Heins mit einer grundlegenden Neustruktu-rierung seines Betriebs. Entstanden ist kein Haus, für das man einen Pritzker-Architekturpreis bekommt. Entstanden ist auf dem beengten Hanggrundstück unter Eingliederung der bestehenden Ausstellung ein funktionstüchtiger Betrieb und ein offenes, freundliches Autohaus. 
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Gleich vier Marken auf einmal präsentiert das neue Autohaus Kreuzer in Saarbrücken. Aston Martin, Jaguar und Volvo und neuerdings auch Landrover stehen zum Verkauf bereit. Doch bevor die unterschiedlichen Flitzer in dem Neubau um die Wette strahlen konnten, mussten schwierige planungstechnische Aufgaben bewältigt werden. Das Autohaus steht nämlich auf einem fast dreieckigen Grundstück an der Ostspange/Am Römerkastell. Errichtet werden musste - nach dem Bebauungsplan - ein mindestens zweigeschossiges Gebäude mit einer ca. 10 m hohen Fassade. Kompetente Hilfe fand die Firma Kreuzer in der Planungsgruppe beichler + vogt aus Bremen. Für die drei Marken Jaguar, Landrover und Volvo wurde jeweils ein Abschnitt im Gebäude mit Ausstellungshalle, Kundenzentrum, Direktannahme, Verkauf und Fahrzeugauslieferung geplant. Für die Aston-Martin-Fahrzeuge reichte ein Ausstellungsraum im 1. Obergeschoss. Genutzt werden aber von allen vier Marken die Werkstatt, die Aufbereitung, der Prüfraum und das Ersatzteillager. 
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Mit 64 Jahren krempelt Ex-Mercedes-Benz-Händler Klaus Kreuzer noch einmal beide Ärmel ganz hoch: Nachdem er bereits vor Jahresfrist in Saarlouis ein erstes PAG-Haus mit drei Marken eröffnen konnte, hat er nun in Saarbrücken sogar ein Markenquartett unter einen Hut gebracht. Auch PAG-Chef WoIfgang Reitzle kam zur Eröffnung, und das zeigt schon, dass hier etwas ganz Besonderes entstanden ist: ein gemeinsames Domizil für Volvo, Jaguar, Land Rover und Aston Martin. Noble Marken, für die an der vierspurigen Hauptverkehrsstraße auf schwierigem Grundstück ein angemessener Rahmen geschaffen werden musste: Eine nur 4.800 m2 kleine Industriebrache mit dreieckigem Zuschnitt und Bauauflagen stellte die planerische Intelligenz auf eine Bewährungsprobe.
„Erschwerend kam hinzu", erinnert sich Architekt Reinhard Beichler, „dass der Baugrund schlecht war und wir eine Gründung mit 300 Schotterpfählen durchführen mussten." Zu dieser natürlichen Herausforderung kam die markenpolitische: Vier Premiummarken unter einem Dach getrennt in Szene setzen. 
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Mit der Übergabe der Mercedes-Vertragswerkstatt Mock in Delmenhorst vom Firmengründer Wolfgang Mock auf seinen Sohn Ingomar wurden auch die Weichen für den Neubau einer Mercedes-Vertragswerkstatt für Pkw und Lkw gestellt. Das vorhandene Betriebsgrundstück war zu klein und bot damit keine Erweiterungsmöglichkeiten für den vorhandenen Betrieb. Am Ortseingang von Delmenhorst, in unmittelbarer Nähe vom alten Standort, wurde deshalb ein geeignetes Grundstück mit 21 000 qm Fläche gefunden. Firmenchef Mock ließ sich mehrere Konzepte von verschiedenen Planungsbüros vorlegen und entschied sich dann für den Gebäudeentwurf der Planungsgruppe beichler + vogt aus Bremen, deren Konzept ihn aufgrund der folgenden Fakten überzeugte. 
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Nachdem der Renault Krügel Zweitbetrieb in Weyhe bei Bremen, neben dem Hauptstandort Bruchhausen-Vilsen, in seiner Kapazität nicht mehr ausreichte und zudem gemietet war, blieb nur die Suche nach einem geeigneten Grundstück an der südlichen Stadtgrenze Bremens. In Stuhr-Brinkum wurde an der Hauptverkehrsstraße zwischen Brinkum und Bremen-Grolland ein geeignetes Grundstück gefunden. An diesem Standort liegt das Autohaus genau zwischen der stark frequentierten Straße im Randbereich von Bremens Süden und nahe der Autobahn A 1 und der B 75, den beiden Hauptverkehrsadern Bremens. Für das gut gelegene Grundstück musste nun noch das richtige Autohauskonzept gefunden werden. Mehrere Vorschläge wurden ausgewertet und Familie Krügel entschied sich für das innovative und kostengünstigste Konzept der planungsgruppe beichler + vogt aus Bremen. 
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Wer auf eine 75-jährige Unternehmensgeschichte zurückblicken kann, die 1926 im Sudentenland begonnen und nach dem Krieg im bayerischen Schwabenland ihre erfolgreiche Fortsetzung gefunden hat, dem ist offensichtlich auch im gegenwärtig stürmischen Strukturwandel unserer Branche nicht bange: Rudolf Langer, Sohn des Firmengründers und Inhaber des Kaufbeurer Autohauses Langer, führt mit seinen Söhnen Stephan (Ford) und Alfred (Mazda) das Unternehmen in eine neue Zukunft. Diese wird neben der seit Jahrzehnten betreuten Marke Ford auch vom Fabrikat Mazda geprägt sein. Dafür hat man jetzt kräftig investiert. 
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Manche Chance darf man sich einfach nicht entgehen lassen. Lange Zeit hatte Wolfram Geffken, Inhaber eines Peugeot-Autohauses in Lilienthal bei Bremen, auf eine Gelegenheit gewartet, seinen Betrieb zu erweitern und gleichzeitig zu renovieren. Als er in der Nachbarschaft ein Grundstück erwerben konnte, griff er zu. Uns war sehr schnell klar, dass wir für die Erweiterung unseres Betriebes einen Fachplaner brauchen, der sich im Bau von Autohäusern sehr gut auskennt", erläutert Wolfram Geffken. Auf Grund einer Empfehlung sei er auf die Planungsgruppe Beichler+Vogt in Bremen aufmerksam geworden. „Nachdem wir einige Referenzen gesehen hatten und uns der Vorentwurf für unsere Erweiterung gut gefiel, haben wir den Auftrag zur Planung und Bauleitung vergeben", blickt der Peugeot-Händler zurück. 
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Mit dem Obergang der unternehmerischen Verantwortung von Firmengründer Wolfgang Mock auf seinen Sohn Ingomar Mock wurden die Weichen für den Neubau gestellt. Wie der alte Betrieb war auch das vorhandene Grundstück zu klein, so dass man an einen attraktiveren und mit 21.000 qm deutlich größeren Standort an den Ortseingang von Delmenhorst umzog. Aus einem Wettbewerb ging die Planungsgruppe Beichler + Vogt aus Bremen mit einem Entwurf als Sieger hervor, der sich durch diese Eckpunkte auszeichnete. 
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Als sehr gelungen gilt der 1998/99 verwirklichte Umbau bei der Zentrale der Stadtwerke Achim, Gaswerkstr. 7. Die Architektenkammer Niedersachsen hat den markanten Gebäudekomplex in das Programm zum Tag der Architektur am Sonntag, 24. Juni, aufgenommen: Um 15 Uhr sind alle Interessierten zu einer Besichtigung mit Führung unter der Leitung des Architekten Peter Bischoff (Fischerhude) eingeladen. Treffpunkt ist der Haupteingang.
Der Tag der Architektur soll für zeitgemäße Architektur werben. Landesweit hat die Architektenkammer 42 Gebäude und Anlagen ausgewählt, die am 24. Juni mit fachkundigen Führungen der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die Achimer Stadtwerke-Zentrale ist das einzige Objekt im Landkreis Verden.
Die gezeigten Häuser und Anlagen sollen das Gespräch von Architekten und interessierten Laien anregen. Peter Stahrenburg, Präsident der Architektenkammer Niedersachsen, meint: „Der Tag der Architektur ist die beste Gelegenheit, vor Ort zu zeigen, wie im Zusammenwirken von engagierten Architekten und aufgeschlossenen Bauherren gute Architektur entsteht."
Gute Architektur hat ihren Preis: Rund vier Millionen Mark haben die Stadtwerke in die bauliche Modernisierung und Erweiterung ihrer Zentrale investiert.
Das Altgebäude und ein neu errichteter Verwaltungsbau sind durch ein großzügiges verglastes Treppenhaus verbunden worden. Der ausgeprägte Sonnenschutz und die in eine Aluminium-Konstruktion eingesetzten Holzfenster setzen deutliche Akzente auf der hellgrauen Putzfassade.
Großer Wert ist auf die natürliche Beleuchtung der Mitarbeiterräume gelegt worden. 
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Mit der Eröffnung des neuen Autohauses in Saarlouis im Dezember 2000 fiel auch der Startschuss für den neuen Marktauftritt der Firma Kreuzer.
Nach rund vierzig Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit im Zeichen des „Sterns" haben sich Mercedes und Kreuzer getrennt, um sich künftig neu zu orientieren.
Die Neuausrichtung bei der aktiven Partnersuche wurde durch die professionelle Geschäftstätigkeit und die langjährige Erfahrung im Handel und Service mit Automobilen im Premiumsegment begünstigt.
Tatsächlich konnte die Firma Kreuzer mit der „Premier Automotive Group" unter der Leitung von Dr. Wolfgang Reitzle, einen starken Partner gewinnen. Und ebenso stark wie bekannt sind deren Automarken Aston Martin, Jaguar, Land Rover und Volvo. 
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Das alte VW-Autohaus B 68, das Familie Böcker in Quakenbrück übernommen hatte, war nicht mehr zu renovieren. Am Ortseingang wurde deshalb direkt an der viel befahrenen B 68 ein 38.000 qm großes Grundstück erworben, auf dem neben dem jetzt gebauten VW-Betrieb künftig auch das Mercedes-Benz-Autohaus der Familie Böcker sowie eine Großtankstelle stehen soll. „Auf Empfehlung eines befreundeten Autohauses haben wir uns an die Planungsgruppe beichler + vogt in Bremen gewandt, die den VW-Betrieb geplant und darüber hinaus ein Gesamtkonzept für das Grundstück entwickelt hat", erläutert Bauherr Jürgen Böcker. Realisiert ist der erste Abschnitt dieses Gesamtkonzepts: Das VW-Autohaus B 68 besteht aus drei Gebäudekörpern: Mittelriegel, Ausstellung und Werkstatt. Die letzten beiden sind in identischen Stahlkonstruktionen untergebracht, deren Dachträger an 10 m hohen Stahlpylonen hängen und mit Stahlseilen in Bodenfundamente abgespannt sind. Trotz einer Spannweite von über 20 m erlaubt diese Konstruktion sehr schlanke Stahlträger. Architekt Reinhard Beichler: „Sie sparen so im Vergleich zu einer konventionellen Stahlkonstruktion rund 12.000 DM pro Halle." Vordächer mit einem Oberstand von 5 m, die vor Sonne und Regen schützen, sind ein weiteres Merkmal dieser Konstruktion. Der Unterschied zwischen Ausstellung und Werkstatt wird einzig in der Fassade sichtbar: Während die Ausstellung eine Pfosten-Riegel-Alu-Glasfassade besitzt, hat die Werkstatt eine Alu-Wellblech-Fassade und eine Industrieverglasung. 
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Am östlichen Stadtrand Rosenheims ist in der Sepp-Heindl-Straße ein Autohaus entstanden, das die Gemüter bewegt: „Wir haben seit Eröffnung unseres neuen Betriebes eine enorme Presse- und Öffentlichkeitsresonanz gehabt, von ganz positiv bis ganz negativ", so Gerd Burger, der mit seinem Schwiegersohn und Mitgesellschafter Kersten Kaiser das Autohaus Wendelstein leitet. Der hohe Aufmerksamkeitswert war aber nicht der Hauptgrund, warum man sich in dem alteingesessenen Rosenheimer Opel-, Ferrari- und seit 1997 auch Saab-Betrieb für eine spektakuläre Schrägstellung der Gebäude im 10-Grad-Winkel entschieden hat. 
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Sie haben sich als Experten für Autohäuser einen überregionalen Ruf verschafft? Reinhard Beichler: Die Öffnung des Ostens und der neue Bedarf an Autohäusern hat unsere Spezialisierung in diesem Aufgabenfeld gefördert. Wir wurden von einem Marketingexperten angesprochen und entwickelten die ersten Häuser in den neuen Bundesländern. Als Folge der signifikanten Architektur, die auch in Fachzeitschriften veröffentlicht wurde, erreichten wir schnell weitere Kunden. Die aktuellen Projekte sind überwiegend im süddeutschen Raum angesiedelt. 
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„Neue räumliche und gestalterische Vorstellungen" sind für die Teerhofmitte erwünscht. So jedenfalls formuliert der 1998 ausgeschriebene Wettbewerb zur Bebauung des fußballfeldgroßen Areals zwischen der Wohnbauung im Westen und den Bürobauten östlich. Der damals prämierte Entwurf harrt weiter finanziell entspannterer Zeiten. Derweil fungiert das Gelände des 1978 abgerissenen Frese Hauses (aus dem 18. Jahrhundert) mit Blick auf die neue Schlachte als Parkplatz - und Ort für besondere Gelegenheiten. Eine solche war Jas Bremer Bootsbauprojekt. Während der EXPO wurde ein historischer Torfkahn nachgebaut. Eine Zeltlösung erschien wegen der Nähe zur „EXPO-nierten" Schlachte unangemessen. Ein fünftägiger Workshop der Architektenkammer mit 20 jungen Architektinnen in fünf Teams beschäftigte sich mit Alternativen für die „gläserne Werft". 
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Warum steht das Autohaus Wendelstein so schräg? Und warum hat ausgerechnet ein Bremer Architekturbüro ein so außergewöhnliches Autohaus in Rosenheim gebaut. Fragen über Fragen, die wir kurz beantworten wollen. Die Planungsgruppe Beichler und Vogt aus Bremen wurde neben einigen regional ansässigen Architekten, ebenfalls mit einem Vorentwurf für den Neubau des Autohauses beauftragt, da die Planungsgruppe auf den Neu- und Altbau von Autohäusern spezialisiert ist. Der Vorentwurf überzeugte den Bauherren und gemeinsam mit den Architekten Labonte als Bauleiter wurde das Projekt begonnen. Da das Neubaugrundstück eine fast dreieckige Grundform am Ortseingang von Rosenheim aufweist, war es wichtig, das Gebäude möglichst im hinteren Teil des Grundstückes zu plazieren, da Autohäuser immer viel Platz für die Gebrauchtwagen vor dem Austeilungsraum benötigen. Aufgrund dieser Lage wurde das Autohaus in zehn Meter breiten Gebäudekörper geteilt und diese nebeneinander plaziert.
Somit hatte die Planungsgruppe Beichler und Vogt den Baukörper für die Werkstatt, die Büro- und Nebenräume, für das Lager und Ferrari-Kundenfahrzeuge geplant. Die anderen zwei Baukörper beinhalten die Ferrari und Saab-Ausstellung mit dem Kundenzentrum und der Direktannahme. Der fünfte gegenläufig geneigte Baukörper enthält die Opel-Ausstellung. 
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Rosenheim - Im April 1977 begannen die Bauarbeiten des ehemaligen Autohauses Wendelstein in Oberwöhr an der Krainstraße. Die Eröffnung des Betriebes konnte bereits im September 1977 mit der Automarke Opel gefeiert werden. Udo Stach - Gründer und Bauherr der Firma - brachte den Betrieb von Anfang an sehr dynamisch nach vorne. Leider verstarb er drei Jahre später durch einen tragischen Unfall. Der, ebenfalls in der Automobilbranche tätige Freund der Familie Stach, Diplom-Kaufmann Gerd Burger, übernahm im Mai 1980 die Geschäftsführung des Hauses und wurde im Mai 1985 zu alleinigen Gesellschafter der Firma in der Krainstraße. Schon ab März 1979 wurde der Vertrieb und Service der Marke Ferrari hinzugenommen: zunächst lediglich als Vertragswerkstatt, ab Mai 1992 auch als Direkthändler. Die Geschäftsentwicklung war zwar mit Höhen und Tiefen verbunden, verlief jedoch linear gesehen stetig aufwärts. Am 2. Januar 1994 trat auch der Schwiegersohn, Kersten Kaiser, in die Firma ein. Er war lange Zeit bei der Mercedes Benz AG als Automobilkaufmann beschäftigt. Seit Januar 1996 ist Kersten Kaiser geschäftsführender Teilgesellschafter. 
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Wenn in Hamburg jemand fragt: Wo liegt denn Beckdorf?, kann er durchaus zur Antwort bekommen: Beim Autohaus Meyer. Seit über 100 Jahren besteht dieses Unternehmen und bildet nun den markantesten Punkt in der Gemeinde", so Beckdorfs Bürgermeister bei der Einweihung des neu errichteten Autohauses. Warum baut man in einer ländlichen Gemeinde ein nagelneues Autohaus? Der Vertrag mit dem Hersteller verlangte ein neues Konzept. Die Räumlichkeiten in Beckdorfs Ortskern waren nicht mehr zeitgemäß, zu beengt und boten keine Entwicklungsmöglichkeiten. Außerdem wurde die Trennung zwischen Ausstellung und Servicebetrieb durch die vielbefahrene Hauptstraße zu einem gefährlichen und kundenfeindlichen Hindernis. 
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Der neue Standort des Autohauses Meyer verlangte einen Betrieb mit zwei Schokoladenseiten. Die Lösung brachten 12 Pylone im Viertelkreis.
Wenn in Hamburg jemand fragt: Wo liegt denn Beckdorf?, kann er durchaus zur Antwort bekommen: Beim Autohaus Meyer. Seit über 100 Jahren besteht dieses Unternehmen und bildet nun den markantesten Punkt in der Gemeinde", so Beckdorfs Bürgermeister bei der Einweihung des neu errichteten Autohauses.
Warum baut man in einer ländlichen Gemeinde ein nagelneues Autohaus? Der Vertrag mit dem Hersteller verlangte ein neues Konzept. Die Räumlichkeiten in Beckdorfs Ortskern waren nicht mehr zeitgemäß, zu beengt und boten keine Entwicklungsmöglichkeiten. Außerdem wurde die Trennung zwischen Ausstellung und Servicebetrieb durch die vielbefahrene Hauptstraße zu einem gefährlichen und künden feindlichen Hindernis. 
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Der Neubau des Renault-Autohauses an der Rosenstraße in Bad Segeberg war zwingend notwendig. Denn der bestehende Betrieb „platzte aus allen Nähten", erinnert sich der Bauherr. „Alles war viel zu klein, die Ausstellungsräume für die Neuwagen zu niedrig und zu dunkel." Außerdem war die Architektur nicht mehr zeitgemäß. Sie entsprach vor allem nicht den Anforderungen der Marke Renault - die in Bad Segeberg einen Marktanteil von immerhin fast 20% vorweisen kann. Mit der Realisierung des Neubaus wurde die Planungsgruppe „beichler + vogt" in Bremen beauftragt. Nach intensiven Vorüberlegungen und der Prüfung des Raumbedarfs konzipierten die Architekten ein Projekt, das allen Ansprüchen gerecht wird. 
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Seit Mitte September können sich die Kunden des Autohaus Trautwein vom gelungenen Neubau des Kundencenters in der Karl-Benz-Straße überzeugen: Zwischen der eigentlichen Werkstatt und den Ausstellungsräumen wurde in großzügiger Bauweise mit filigraner Dachkonstruktion, vielen Glasflächen und moderner Holz- und Metallinnenausstattung ein Gebäude errichtet, das den Ansprüchen einer zeitgemäßen Kundenbetreuung gerecht wird. Die einzelnen Bereiche des Kundenkontakts wie Empfangstheke, Kundenwartezone mit Kaffeebar und Kinderspielecke, sowie die Ausstellungsräume sind übersichtlich eingeteilt und mit Möbeln in robustem, stilvollem Design ausgestattet. Mit der ins Dach eingebauten Fensterzeile wird Oberlicht erzeugt, das die warme Atmosphäre der Räume unterstreicht und für Offenheit im Kundenkontakt steht. In einer Art Galerie sind im Obergeschoss die Büroräume der Verwaltung und Geschäftsführung angelegt, um die Abläufe transparent zu machen und einen direkten Kontakt zum Kunden zu halten. Es steht beispielsweise Geschäftsleuten auch ein »Customers-Office« zur Verfügung, in das sie sich zurückziehen können, um die Zeit der Reparatur effektiv für ihre Arbeit zu nutzen. Im Zuge des Neubaus wurde auch die EDV neu aufgerüstet und flexibler verbunden. 
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In der Spargelstadt Schrobenhausen ist ein neues VW und Audi Autohaus errichtet worden, dessen Qualität für einen U-Händler-Betrieb bemerkenswert ist.
Erst 1990 hatte Jörg Riedel sein VW und Audi Autohaus in Ingolstadt, das er als „Seiteneinsteiger" 1987 übernommen hatte, komplett modernisiert und umgebaut. Wenige Jahre später wurde im Rahmen der Markentrennung und Händlernetzoptimierung in Ingolstadt ein VW Zentrum und ein Audi Zentrum installiert, für Jörg Riedel war als dritter Händler in der Audi-Donau-Metropole kein Platz mehr. Riedel: „Ich stand vor der Alternative: Aufhören
und 45 Mitarbeiter entlassen - oder noch einmal angreifen. Ich habe mich fürs Angreifen entschieden, mich um einen open point beworben und hier in Schrobenhausen einen neuen Standort bekommen." Damit verbunden war die Notwendigkeit, ein neues Autohaus zu errichten. 
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Das Bautzener Renault Autohaus Engler wird heute und morgen die Türen und Tore des neuen Komplexes für die Kundschaft öffnen.
Der Neubau des Autohauses war schon lange erforderlich und geplant. Neben dem Erwerb des Grundstücks zogen sich die Verhandlungen mit der Treuhand und anderen Behörden in die Länge. Dazu kamen noch Probleme mit Altlasten. Doch die Zeit der Mühen und Anstrengungen ist nun vorbei.
Heute werden dem Kunden freundliche Service- und Beratungsräume geboten. Den 16 Mitarbeitern wurden optimale Arbeitsmöglichkeiten geschaffen. Ebenfalls auf dem neuesten Stand
sind die Unterkunfts- bzw. Sanitärausstattungen. 
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Auf die Kostenbremse treten, ohne dass man Bremsspuren sieht - ein zeitgemäßes Motto beim Autohaus-Bau, das aber nicht leicht in die Tat umzusetzen ist. Realität geworden ist es im Renault Autohaus Engler in Bautzen.
Wie kann man ein Autohaus für ca. 1185 DM reine Baukosten pro m2 hauen, dessen Fassade aus hochwertigem Isolierglas (k-Wert 1,3) besteht, in dem chice Bullaugenfenster und Muranoglas-Lampen schöne aber nicht gerade billige Designakzente setzen, in dem eine computergesteuerte Install-Bus-Anlage eingebaut wurde, ein Autohaus, bei dem optimale Funktionalität gegeben ist und das auch architektonisch einen hervorragenden Eindruck hinterlässt? Lange Frage, kurze Antwort: „Indem man einfach intelligent plant", meint Architekt Reinhard Beichler lapidar. Aber so einfach ist das intelligente Planen natürlich nicht. 
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