In Weil am Rhein hat Toyota Schultheiß das erste nach BREEAM zertifizierte Nachhaltigkeits-Autohaus eröffnet.
Energie-Autarkie ist ein Begriff, den Oliver Schultheiß gern verwendet. Sein neues, im Frühsommer 2010 eingeweihtes Toyota- und Lexus-Autohaus in Weil am Rhein lässt sich damit treffend charakterisieren: „Unsere Strommenge produzieren wir mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Lagerdach selbst und unsere Wärme holen wir mit Hilfe von acht Erdsonden aus 90 Metern Tiefe“, erläutert Oliver Schultheiß´, der zusammen mit seinem Bruder Stephan die beiden Schultheiß-Betriebe in Maulburg (Stammbetrieb, 1967 von den Eltern Rolf und Gertrud gegründet) und Weil am Rhein (seit 1988) führt. Dies und viele weitere Nachhaltigkeitslösungen (z.B. Gebäudekompaktheit und -ausrichtung, Verschattung, optimierte Wärmedämmung, ein intelligent programmiertes BUS-System zur Steuerung der Haus-Elektrik etc., im Detail vgl. dazu den Artikel im Spezialheft AUTOHAUS BAUEN 2009, S.24) führen dazu, dass die Gebrüder Schultheiß die Entwicklung des Ölpreises in den nächsten Jahren gelassen verfolgen können, jedenfalls was die Energiekosten für ihr neues Autohaus angeht, das gleichzeitig ein kleines autonomes Kraftwerk ist. 
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Das Wort von der "Entwicklung mit Augenmaß" und mit Blick nur das unternehmerisch Machbare trifft besonders auf das Autohaus Schultheiß zu. Das Unternehmen, das mit seinen beiden Toyota- und Lexus-Autohäusern in Weil am Rhein, wo am Wochenende in Friedlingen der Neubau eingeweiht wird und in Maulburg inzwischen eine starke Position im regionalen Automobil-Handel hat, begann nämlich bescheiden.
Im Jahr 1967 war es, als Rolf Schultheiß, der Vater der heutigen Geschäftsführer Oliver und Stephan Schultheiß, in Maulburg eine Tankstelle mit Reparaturservice aller Fahrzeugtypen übernahm und als Ein-Mann-Betrieb ganz klein anfing. Vom ersten Jahr bis heute mit im Unternehmen tätig sind Ehefrau Gertrud Schultheiß sowie die Mitarbeiter Philipp Seibert und Klaus Zoller. Bereits 1968 übernahm die Familie Schultheiß die Vertretung der Marke British Leyland, und 1971 wurde Schultheiß Vertragshändler von Toyota, einer bis zu dieser Zeit noch recht unbekannten japanischen Marke. Mit dieser und mit unternehmerischem Engagement entwickelte sich Toyota Schultheiß in den 70er Jahren enorm weiter. 1978 konnte der Neubau des Toyota-Autohauses in Maulburg eingeweiht werden. Zehn Jahre später expandierten Rolf und Gertrud Schultheiß in Richtung Dreiländereck, eröffneten ihre Zweigstelle im Weiler Stadtteil Friedlingen an der Alten Straße. Seit damals, also seit 1988, steht das Unternehmen unter dem Motto: "Zwei Autohäuser - ein Name". 
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Die Brüder Oliver und Stephan Schultheiß wurden auf der Suche nach einer architektonisch ansprechenden und innovativen Gestaltung ihres neuen Autohauses im Weiler Stadtteil Friedlingen beim Toyota Autohaus Riedle in Kempten im Allgäu fündig: "Die klare Architektur mit den durchdachten Betriebsabläufen hat mich sofort begeistert. Als dann im Detail immer mehr positive Punkte, wie ein innovatives Energie- und Lichtkonzept dazu kamen, war die Entscheidung für uns klar. Wir brauchen die gleichen professionellen Autohausplaner, die Planungsgruppe Beichler + Rohr aus Bremen, um unser Autohaus der Zukunft nach den BREEAM-Vorgaben zu bauen", erklärt Oliver Schultheiß.
Toyota Deutschland fördert solche innovativen Autohausprojekte, die nach den BREEAM-Vorgaben zertifiziert werden. Diese Abkürzung steht für ein weltweites Zertifizierungssystem für gewerbliche Immobilien, bei dem - unter anderem - Schwerpunkte wie Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter und Kunden, Energieeffizienz und Art der Energienutzung, Baustoffe und Gebäudetechnik, Abfallmanagement und -vermeidung oder der Umgang mit den vorhandenen Flächenressourcen geprüft werden. 
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Als vorausschauenden und mutigen Unternehmer bezeichnet Architekt Reinhard Beichler von der Planungsgruppe Beichler + Rohr Toyota-Händler Oliver Schultheiß. „Er hat sich entschlossen, in Krisenzeiten ein neues Autohaus nach den Breeam-Richtlinien (Building Research Establishment Environmental Assessment Method) zu bauen." Dabei handelt es sich um eine zukunftsweisende Bauweise, die eine Art Leuchtturmfunktion für alle Toyota-Betriebe in Deutschland übernimmt. Mit dem Breeam-Konzept will der Maulburger Unternehmereinen umweltfreundlichen Betrieb errichten, der alle vorhandenen Ressourcen nutzt. Dabei spielen erneuerbare Energien, ökologische Materialien und die Gesundheit der Mitarbeiter eine wichtige Rolle. „Die Rahmenbedingungen für den Bauherren sind so gut wie schon lange nicht mehr: Die Baupreise sind gegenüber dem letzten Jahr stark gesunken und die Baufirmen haben Kapazitäten frei", erläutert Reinhard Beichler. 
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Das Autohaus Schultheiß expandiert kräftig. An der Alte Straße in Friedlingen, auf dem gegenüberliegenden Grundstück der früheren Rheineckgarage, wird das prosperierende Toyota/Lexus-Autohaus innerhalb der nächsten sechs Monate einen modernen Neubau errichten. Der bisherige Standort wird aufgegeben und soll anderweitig gewerblich genutzt werden.
Zwei Millionen Euro investieren Oliver und Stefan Schultheiß, die beiden geschäftsführenden Gesellschafter der beiden Autohäuser in Maulburg und Weil am Rhein, in das energetisch zukunftsorientierte Projekt. Blickfang auf dem fast 8000 Quadratmeter großen Grundstück wird ein Autoturm sein. Mit der deutlichen Vergrößerung werden künftig auch mehr Mitarbeiter in dem seit 1986 in Weil am Rhein ansässigen Autohaus tätig sein. 18 Arbeitsplätze bietet Schultheiß am Standort Weil, nach Inbetriebnahme des Neubaus werden es um die 25 sein. 
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Stade (vr). Wer vom Alten Land kommend Stade erreicht und sich auf dem Weg ins Zentrum befindet, wird vom rechten Straßenrand auf einmal angelächelt. Zwar können Glas und Stahlbeton diese sympathische menschliche Regung einzeln nicht verkörpern; in ihrem Zusammenspiel als Bauwerk jedoch scheint den Materialien dieses Kunststück zu gelingen. Das Bremer Architekturbüro Beichler & Rohr hat dem neuen Gebäude-Auftritt des etablierten Stader Ford-Autohauses Tobaben Leben eingehaucht und das an und für sich schwere Bauwerk mit einer verblüffenden Leichtigkeit ausgestattet. Die kommt in erster Linie von seiner empfundenen Offenheit – große Glasflächen, viel hereinströmendes Licht. Dieses Gebäude möchte nichts verbergen, sondern alle einladen, sich schon von außen ein Stück weit im Innern zu wähnen. 
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Was tun, wenn die viel zu kleine und beengte Grundstücksfläche eine Erweiterung des Gebäudes nicht zulässt? Die Antwort: Ein neues Grundstück suchen! Dafür entschieden sich auch die Bauherren des Autohauses Walter. Den neuen Standort für ihren Nissan-Betrieb im Norden von Pforzheim hatten sie schnell gefunden. Auf dem fast dreieckigen Grundstück mit starker Hanglage an der Bauschiotter Straße befindet sich im unteren Teil noch ein Bauernhof. Ihn will Geschäftsführer Markus Walter entsprechend umbauen und für die Reifenmontage und -einlagerung nutzen. Auf dem oberen Teil des Grundstücks direkt an der Haupteinfallstraße nach Pforzheim steht das neue Autohaus. Es gliedert sich in drei Baukörper: in die Fahrzeugausstellung, in das Kundenzentrum mit Verkaufsraum, Lager, Büro- und Sozialräumen und in die Werkstatt mit AU-Prüfraum, Direktannahme, Fahrzeugaufbereitung und Waschhalle. Zudem ist eine Wohnung im zweiten Obergeschoss untergebracht. 
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Was hier in einer 1 A-Lage an der B 294 - unweit der ominösen A 8 Stuttgart-Pforzheim gelegen auf 10.740 qm Grundstücksfläche an der Bauschiotter Straße entstanden ist, ist einer der schönsten, wenn nicht der schönste neue Händler-Leuchtturm in der deutschen Nissan-Händlerorganisation. Dahinter stehen die Geschäftsführer Markus, Hans-Peter und Sybille Müller, die Kinder der Firmengründer Alexander und Rosemarie Walter. Ihr Motto: „Kompetenz, Zuverlässigkeit und Kundennähe zu fairen Preisen!" Mit einer Punktlandung inszenierte der einige „Walter-Clan" einen Eröffnungsabend, der den über 300 geladenen Gästen in bester Erinnerung bleiben wird. Der hervorragende Start wurde um ein sonniges Eröffnungswochenende erweitert und erreichte am Sonntagabend mit der Ziehung des glücklichen Gewinners eines Nissan-Note, der über die Veranstaltungstage am Lkw-Kran aufgehängt sichtbares Glück verhieß, einen weiteren Höhepunkt. 
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Seit 1976 steht die Familie Walter in Pforzheim für Nissan. Damals hatten Alexander und Rosemarie Walter in Pforzheim-Birkenfeld ein Autohausunternehmen eröffnet, das heute in zweiter Generation von ihren Kindern Sybille Müller (geb. Walter), Markus Walter und Hans-Peter Walter geführt wird. Zufriedene Kunden (man hat z. B. schon dreimal den Nissan NSSW Award gewonnen) waren die Basis für einen nachhaltigen Geschäftserfolg. Und der hatte zur Folge, dass man sich nun für den Nissan Hauptbetrieb einen größeren Standort im Norden Pforzheims gesucht hat, der am 18. Oktober 2008 eröffnet wurde (der Standort Birkenfeld wird als Hauptsitz der Honda-Aktivitäten und als Nissan-Filiale weitergeführt).
Das neue Grundstück - direkt an der B 294 gelegen - bot zwar eine 1A Lage, war aber auch mit 7 Metern Höhendifferenz eine enorme Herausforderung an die Planer. Markus Walter: „Wir haben uns mehrere Konzepte von Fachplanem entwickeln lassen. Am besten hat das Konzept von beichler + rohr die örtlichen Gegebenheiten und unsere Anforderungen umgesetzt." Die Bremer Planungsspezialisten hatten das Autohaus in drei Baukörper gegliedert. 
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Pforzheim. (er) „Kompetenz , Zuverlässigkeit und Kundennähe zu fairen Preisen, das ist unsere Unternehmensphilosophie seit fast vier Jahrzehnten.“ So sehen es die drei Geschäftsführer Markus Walter, Hans-Peter Walter und die Schwester Sybille Müller vom Nissan Autozentrum Walter, das am Wochenende, 18. und 19. Oktober, in Pforzheim eröffnet wird. Was allerdings nicht heißen soll, dass der Standort in Birkenfeld aufgegeben wird, wie Markus Walter ausdrücklich betont. So haben die Nissankunden nun die Möglichkeit, in Pforzheim oder in Birkenfeld die herausragenden Serviceleistungen zu genießen. Angefangen hat die Erfolgsgeschichte der Familie Walter im Jahre 1976. Damals hatten Alexander und Rosemarie Walter in Birkenfeld ein Autohaus eröffnet, das heute in zweiter Generation von ihren Kindern Sybille Müller (geborene Walter), Markus Walter und Hans-Peter Walter geführt wird. Zufriedene Kunden waren die Basis für den nachhaltigen Geschäftserfolg. Äußeres Zeichen hierfür sind drei gewonnene Nissan NSSW Awards. Das hatte zur Folge, dass man nun für den Nissan-Hauptbetrieb einen größeren Standort gesucht und an der Bauschlotter Straße 2 in Pforzheim - Nord auch gefunden hat. 
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Außergewöhnliche Grundstücke verlangen außergewöhnliche architektonische Lösungen. Eine solche ist der Neubau des Autohauses Riedle in Kempten, den die Planungsgruppe Beichler + Rohr speziell für das L-förmige Grundstück konzipierte, das an der Memminger Straße, Ecke Unterwanger Straße liegt. Die Architektur des Toyota-Betriebs erhielt als Zentrum einen lang gestreckten Gebäuderiegel, der bis zur Memminger Straße reicht. Darin befinden sich das Kundenzentrum, die Direktannahme, das Teilelager und die Fahrzeugauslieferung sowie alle Büro-, Sozial- und Technikräume. An den Gebäudetrakt schließt sich nach vorne die Ausstellungshalle für die Neuwagen und nach hinten die Werkstatt an. 
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Man denkt an japanische Teehaus-Architektur, wenn man die klaren Strukturen des neuen Toyota-Autohauses Riedle in Kempten sieht. Man denkt an kunstvolle Einfachheit und das Prinzip „Form-follows-function": Im Teehaus ist es die Kunst des Cha-Do, des Tee-Weges, im Autohaus sind es die Prozesse rund ums Auto und die Gastlichkeit, die die Architektur prägen. Transparenz, Offenheit, Orientierung, kurze Wege, all das erlebt der Besucher im Autohaus Riedle wie selbstverständlich. „Wir mögen keine Schnörkel, wir sind Bauhaus-Fans", erläutert Michael Fickert, kaufmännischer Leiter und Ehemann von Geschäftsführerin Sibylle Riedle, deren Vater 1966 das Unternehmen gegründet, 1972 den Toyota-Händlervertrag unterschrieben und so die Basis für die bis heute sehr lebendige „Toyotaner"-Tradition gelegt hat. 
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Ein futuristisches Gebäude mit zwei Baukörpern markiert in Frankfurt am Main in der Hanauer Landstraße 427 die Peugeot-Niederlassung der Main-Metropole, Angelehnt an das Peugeot Blue-Box-Konzept ist das Haus von der planungsgruppe beichler + rohr aus Bremen gestalterisch den Anforderungen aus Paris angepasst worden. Ein ellipsenförmiger Baukörper fungiert über zwei Geschosse als Neuwagenausstellung. Fahrstühle und großzügige Treppenanlagen machen es dem Kunden leicht, das gesamte Angebot inklusive des viergeschossigen „Riegels", in dem sich auch Gebrauchtwagen befinden, zu nutzen. Im OG sind die beiden Gebäude über einen Brückensteg verbunden. 
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Wenn Unternehmen in finanzielle Schieflagen geraten, gibt es verschiedene Möglichkeiten, dem zu begegnen. Peter Lind, geschäftsführender Gesellschafter vom Autohaus Schiffmann in Bonn stand 1999 vor diesem Problem. Er überlegte damals, mit welchen Pfunden er neben dem alteingesessenen Namen noch wuchern könnte, um das Autohaus wieder auf einen stabilen Kurs zu bringen. Sein Firmengrundstück liegt an einer gut befahrenen Einfallstraße nach Bonn. Und eigentlich ist es für sein Geschäft viel zu groß. Er entschloss sich, einen Teil des Grundstücks an die Supermarktkette Lidl zu verkaufen. Neben frischem Geld in der Kasse bot dieser Immobilienverkauf seiner Meinung nach eine zweite verlockende Perspektive: Die erhöhte Kundenfrequenz auf dem gemeinsam genutzten Gelände könnte auch zusätzliche Kunden in das Autohaus locken. Und zum Dritten könnte er mit dem Erlös aus dem Verkauf des Teilgrundstücks an Lidl einen Neubau für sein Autohaus finanzieren. 
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Trotz der schleppenden Automobilkonjunktur hält Peugeot an seinen Zielen fest: Einerseits wolle man in Deutschland in diesem Jahr einen Marktanteil von 4,3 Prozent erreichen, erläuterte Olivier Veyrier, Geschäftsführer Peugeot Deutschland GmbH mit Sitz in Saarbrücken. Das hänge aber von den Hochrechnungen der Gesamtverkäufe von 3,3 Millionen Neuwagen ab. In Zahlen ausgedrückt, müssten demnach knapp 142 000 Pkw und 6000 Nutzfahrzeuge in die Zulassungsstatistik aufgenommen werden. Olivier Veyrier ist dennoch aus zwei Gründen zuversichtlich. Zum einen sei Peugeot durch den Einsatz des Rußpartikelfilters in fast allen neuen Modellen als umweltfreundlicher Automobilhersteller bekannt geworden. Als weiteres Zeichen forciert die Marke mit dem Löwen den Bau repräsentativer Filialen in den Ballungsräumen. Zur Eröffnung in Frankfurt war auch der Markenvorstand von Peugeot, Federic Saint-Geours, angereist. 
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„Schluss mit Schwitzen", kündigte Manfred Wölke hoch von der mobilen Hebebühne an. Schluss ist jedoch noch nicht ganz mit dem Schwitzen, denn diese Worte des Stahlbauers sprach er in seiner Funktion als Richtmeister. Peugeot Hanse feierte erst einmal Richtfest am neuen Autohaus am Nedderfeld, noch liegt also etwas Zeit mit Arbeit vor den Bauarbeitern.
Bei diesem Anlass jedoch konnte Peugeot-Projektleiter Klaus-Dieter Welter schon einmal über 200 Gäste begrüßen. Auch hinter ihm liegt schon eine gewisse Zeit des Schwitzens:, Am Bau muss man flexibel sein", sagte der Leiter der Filialorganisation in Anspielung auf das anhaltend kalte, bisweilen frostige Winterwetter. Ansonsten aber läuft alles nach Plan mit dem Unternehmensprojekt 2005, mit dem der französische Automobilhersteller seinen Marktanteil in unseren Breiten auf fünf Prozent steigern möchte und zu dessen Verwirklichung auch das Projekt am Nedderfeld gehört. Für die bis zu diesem Zeitpunkt geleistete Arbeit dankte Welter schon einmal den Architekten Detlef Rohr (Projektleiter) und Reinhard Beichler sowie Bauingenieur Rainer Pingel, die neben den Angestellten und Arbeitern der beteiligten Baufirmen im Mittelpunkt des Lobes standen. Auf 14 Standorte in Hamburg möchte Peugeot sein bisher sechs Standorte umfassendes Filialnetz ausbauen und befindet sich hierbei „auf Kurs", dem Objekt an „der" Automeile Hamburgs kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. 
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SYKE - Schon viele Jahre lang plante der Syker Geschäftsmann Rolf Bergmann die Verlegung seines Opel-Autohauses an den jetzigen Standort. Im vergangenen Jahr waren dann endlich die Voraussetzungen geschaffen und das neue Grundstück an der Barrier Straße konnte bebaut werden.
Doch statt nur ein Autohaus mit Tankstelle zu bauen, entstand nun die Idee, den Kunden weitaus mehr anzubieten. Die Idee zum Auto-Service-Park war geboren. Die reine Planungs- und Bauzeit betrug nur rund acht Monate. Nachdem Rolf Bergmann mehrere Entwürfe von verschiedenen Architekturbüros gesichtet hatte, entschied er sich für die Planungsgruppe „beichler + vogt" aus Bremen, die schon mehr als 60 Autohäuser, Tankstellen und Werkstätten in ganz Deutschland gebaut hat. Auf rund 15 000 Quadratmetern wurden nun gleich drei Gebäude platziert: Das Autohaus, die neue Prüfstation des TÜV und die Tankstelle. In letzterem Gebäudekomplex integriert: Die Waschstraße „B6 Wash", „Tenter's Backhaus" und „Flying Pizza". 
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Historisms pagātnes formu valodā, 19. gadsimtā, teicās meklējam radošas izpausmes brīvību. Ar apgrieztu nozīmi - mazvērtības un bezjēgas ironiskā slavinājumā - 20. gadsimtā to atrada postmodernisms. Postmodernisma kultūra sen kā pāraugusi «pospostmodernajā». Bet pats jēdziens, laikmeta arhitektūras problēmu analīzē kļuvis par tolerantu vīģes lapu, ar kuru taktiski piesegt to gara nabadzības plikumu, kas ar noteiktām vēstures regālijām tiecas apliecināt zināma sociāla slāna pašnozīmību. Tikmēr vēstures dialektika ir nebeidzama un tās piedāvātās iepējas - vilinošas. Visu veidu pagātnes citāti slānojas, pārklājas un šodienas raibajā kultūrtelpā rada jaunu realitāti. 
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Wer hat den Mut, in Zeiten stagnierender Umsätze, neuer GVO und sinkender Margen 2,75 Mio. Euro in einen Neubau zu stecken? Zum Beispiel Lothar und Henning Krügel, die im August in Stuhr bei Bremen das erste neu gebaute Renault Business Center Europas in Betrieb nahmen. Sie setzen dabei auf über 43 Jahre Erfahrung in der Automobilbranche, 25 davon in der Selbstständigkeit, „und wir sind vom Produkt überzeugt", wie Senior Lothar Krügel betont. Bereits bestehende Business Center, z. B. in Hamburg und Köln, sind umgebaute Betriebe. Den Krügeis ließ Renault beim Neubau weitgehend freie Hand, bis auf wenige einzuhaltende bauliche Vorgaben. Vater und Sohn bestanden unter anderem auf ein helles, freundliches Gebäude mit Ausstrahlung und Anziehungskraft. 
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Hundert Meter Luftlinie und die viel befahrene Hagener Straße trennten seit Jahrzehnten Werkstatt und Verkauf- ein Dorn im Auge Berthold Heins, der das Iserlohner Autohaus in der dritten Generation führt. Als dann ein angrenzendes Grundstück zum Kauf stand und 1998 von der Opel AG das Angebot kam, Kernhändler für das Gebiet Iserlohn-Letmathe und Hohenlim-burg zu werden, begann Heins mit einer grundlegenden Neustruktu-rierung seines Betriebs. Entstanden ist kein Haus, für das man einen Pritzker-Architekturpreis bekommt. Entstanden ist auf dem beengten Hanggrundstück unter Eingliederung der bestehenden Ausstellung ein funktionstüchtiger Betrieb und ein offenes, freundliches Autohaus. 
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Nachdem der Renault Krügel Zweitbetrieb in Weyhe bei Bremen, neben dem Hauptstandort Bruchhausen-Vilsen, in seiner Kapazität nicht mehr ausreichte und zudem gemietet war, blieb nur die Suche nach einem geeigneten Grundstück an der südlichen Stadtgrenze Bremens. In Stuhr-Brinkum wurde an der Hauptverkehrsstraße zwischen Brinkum und Bremen-Grolland ein geeignetes Grundstück gefunden. An diesem Standort liegt das Autohaus genau zwischen der stark frequentierten Straße im Randbereich von Bremens Süden und nahe der Autobahn A 1 und der B 75, den beiden Hauptverkehrsadern Bremens. Für das gut gelegene Grundstück musste nun noch das richtige Autohauskonzept gefunden werden. Mehrere Vorschläge wurden ausgewertet und Familie Krügel entschied sich für das innovative und kostengünstigste Konzept der planungsgruppe beichler + vogt aus Bremen. 
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Manche Chance darf man sich einfach nicht entgehen lassen. Lange Zeit hatte Wolfram Geffken, Inhaber eines Peugeot-Autohauses in Lilienthal bei Bremen, auf eine Gelegenheit gewartet, seinen Betrieb zu erweitern und gleichzeitig zu renovieren. Als er in der Nachbarschaft ein Grundstück erwerben konnte, griff er zu. Uns war sehr schnell klar, dass wir für die Erweiterung unseres Betriebes einen Fachplaner brauchen, der sich im Bau von Autohäusern sehr gut auskennt", erläutert Wolfram Geffken. Auf Grund einer Empfehlung sei er auf die Planungsgruppe Beichler+Vogt in Bremen aufmerksam geworden. „Nachdem wir einige Referenzen gesehen hatten und uns der Vorentwurf für unsere Erweiterung gut gefiel, haben wir den Auftrag zur Planung und Bauleitung vergeben", blickt der Peugeot-Händler zurück. 
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Das alte VW-Autohaus B 68, das Familie Böcker in Quakenbrück übernommen hatte, war nicht mehr zu renovieren. Am Ortseingang wurde deshalb direkt an der viel befahrenen B 68 ein 38.000 qm großes Grundstück erworben, auf dem neben dem jetzt gebauten VW-Betrieb künftig auch das Mercedes-Benz-Autohaus der Familie Böcker sowie eine Großtankstelle stehen soll. „Auf Empfehlung eines befreundeten Autohauses haben wir uns an die Planungsgruppe beichler + vogt in Bremen gewandt, die den VW-Betrieb geplant und darüber hinaus ein Gesamtkonzept für das Grundstück entwickelt hat", erläutert Bauherr Jürgen Böcker. Realisiert ist der erste Abschnitt dieses Gesamtkonzepts: Das VW-Autohaus B 68 besteht aus drei Gebäudekörpern: Mittelriegel, Ausstellung und Werkstatt. Die letzten beiden sind in identischen Stahlkonstruktionen untergebracht, deren Dachträger an 10 m hohen Stahlpylonen hängen und mit Stahlseilen in Bodenfundamente abgespannt sind. Trotz einer Spannweite von über 20 m erlaubt diese Konstruktion sehr schlanke Stahlträger. Architekt Reinhard Beichler: „Sie sparen so im Vergleich zu einer konventionellen Stahlkonstruktion rund 12.000 DM pro Halle." Vordächer mit einem Oberstand von 5 m, die vor Sonne und Regen schützen, sind ein weiteres Merkmal dieser Konstruktion. Der Unterschied zwischen Ausstellung und Werkstatt wird einzig in der Fassade sichtbar: Während die Ausstellung eine Pfosten-Riegel-Alu-Glasfassade besitzt, hat die Werkstatt eine Alu-Wellblech-Fassade und eine Industrieverglasung. 
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Der Neubau des Renault-Autohauses an der Rosenstraße in Bad Segeberg war zwingend notwendig. Denn der bestehende Betrieb „platzte aus allen Nähten", erinnert sich der Bauherr. „Alles war viel zu klein, die Ausstellungsräume für die Neuwagen zu niedrig und zu dunkel." Außerdem war die Architektur nicht mehr zeitgemäß. Sie entsprach vor allem nicht den Anforderungen der Marke Renault - die in Bad Segeberg einen Marktanteil von immerhin fast 20% vorweisen kann. Mit der Realisierung des Neubaus wurde die Planungsgruppe „beichler + vogt" in Bremen beauftragt. Nach intensiven Vorüberlegungen und der Prüfung des Raumbedarfs konzipierten die Architekten ein Projekt, das allen Ansprüchen gerecht wird. 
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Seit Mitte September können sich die Kunden des Autohaus Trautwein vom gelungenen Neubau des Kundencenters in der Karl-Benz-Straße überzeugen: Zwischen der eigentlichen Werkstatt und den Ausstellungsräumen wurde in großzügiger Bauweise mit filigraner Dachkonstruktion, vielen Glasflächen und moderner Holz- und Metallinnenausstattung ein Gebäude errichtet, das den Ansprüchen einer zeitgemäßen Kundenbetreuung gerecht wird. Die einzelnen Bereiche des Kundenkontakts wie Empfangstheke, Kundenwartezone mit Kaffeebar und Kinderspielecke, sowie die Ausstellungsräume sind übersichtlich eingeteilt und mit Möbeln in robustem, stilvollem Design ausgestattet. Mit der ins Dach eingebauten Fensterzeile wird Oberlicht erzeugt, das die warme Atmosphäre der Räume unterstreicht und für Offenheit im Kundenkontakt steht. In einer Art Galerie sind im Obergeschoss die Büroräume der Verwaltung und Geschäftsführung angelegt, um die Abläufe transparent zu machen und einen direkten Kontakt zum Kunden zu halten. Es steht beispielsweise Geschäftsleuten auch ein »Customers-Office« zur Verfügung, in das sie sich zurückziehen können, um die Zeit der Reparatur effektiv für ihre Arbeit zu nutzen. Im Zuge des Neubaus wurde auch die EDV neu aufgerüstet und flexibler verbunden. 
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In der Spargelstadt Schrobenhausen ist ein neues VW und Audi Autohaus errichtet worden, dessen Qualität für einen U-Händler-Betrieb bemerkenswert ist.
Erst 1990 hatte Jörg Riedel sein VW und Audi Autohaus in Ingolstadt, das er als „Seiteneinsteiger" 1987 übernommen hatte, komplett modernisiert und umgebaut. Wenige Jahre später wurde im Rahmen der Markentrennung und Händlernetzoptimierung in Ingolstadt ein VW Zentrum und ein Audi Zentrum installiert, für Jörg Riedel war als dritter Händler in der Audi-Donau-Metropole kein Platz mehr. Riedel: „Ich stand vor der Alternative: Aufhören
und 45 Mitarbeiter entlassen - oder noch einmal angreifen. Ich habe mich fürs Angreifen entschieden, mich um einen open point beworben und hier in Schrobenhausen einen neuen Standort bekommen." Damit verbunden war die Notwendigkeit, ein neues Autohaus zu errichten. 
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Das Bautzener Renault Autohaus Engler wird heute und morgen die Türen und Tore des neuen Komplexes für die Kundschaft öffnen.
Der Neubau des Autohauses war schon lange erforderlich und geplant. Neben dem Erwerb des Grundstücks zogen sich die Verhandlungen mit der Treuhand und anderen Behörden in die Länge. Dazu kamen noch Probleme mit Altlasten. Doch die Zeit der Mühen und Anstrengungen ist nun vorbei.
Heute werden dem Kunden freundliche Service- und Beratungsräume geboten. Den 16 Mitarbeitern wurden optimale Arbeitsmöglichkeiten geschaffen. Ebenfalls auf dem neuesten Stand
sind die Unterkunfts- bzw. Sanitärausstattungen. 
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Auf die Kostenbremse treten, ohne dass man Bremsspuren sieht - ein zeitgemäßes Motto beim Autohaus-Bau, das aber nicht leicht in die Tat umzusetzen ist. Realität geworden ist es im Renault Autohaus Engler in Bautzen.
Wie kann man ein Autohaus für ca. 1185 DM reine Baukosten pro m2 hauen, dessen Fassade aus hochwertigem Isolierglas (k-Wert 1,3) besteht, in dem chice Bullaugenfenster und Muranoglas-Lampen schöne aber nicht gerade billige Designakzente setzen, in dem eine computergesteuerte Install-Bus-Anlage eingebaut wurde, ein Autohaus, bei dem optimale Funktionalität gegeben ist und das auch architektonisch einen hervorragenden Eindruck hinterlässt? Lange Frage, kurze Antwort: „Indem man einfach intelligent plant", meint Architekt Reinhard Beichler lapidar. Aber so einfach ist das intelligente Planen natürlich nicht. 
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