Ein futuristisches Gebäude mit zwei Baukörpern markiert in Frankfurt am Main in der Hanauer Landstraße 427 die Peugeot-Niederlassung der Main-Metropole, Angelehnt an das Peugeot Blue-Box-Konzept ist das Haus von der planungsgruppe beichler + rohr aus Bremen gestalterisch den Anforderungen aus Paris angepasst worden. Ein ellipsenförmiger Baukörper fungiert über zwei Geschosse als Neuwagenausstellung. Fahrstühle und großzügige Treppenanlagen machen es dem Kunden leicht, das gesamte Angebot inklusive des viergeschossigen „Riegels", in dem sich auch Gebrauchtwagen befinden, zu nutzen. Im OG sind die beiden Gebäude über einen Brückensteg verbunden. 
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Trotz der schleppenden Automobilkonjunktur hält Peugeot an seinen Zielen fest: Einerseits wolle man in Deutschland in diesem Jahr einen Marktanteil von 4,3 Prozent erreichen, erläuterte Olivier Veyrier, Geschäftsführer Peugeot Deutschland GmbH mit Sitz in Saarbrücken. Das hänge aber von den Hochrechnungen der Gesamtverkäufe von 3,3 Millionen Neuwagen ab. In Zahlen ausgedrückt, müssten demnach knapp 142 000 Pkw und 6000 Nutzfahrzeuge in die Zulassungsstatistik aufgenommen werden. Olivier Veyrier ist dennoch aus zwei Gründen zuversichtlich. Zum einen sei Peugeot durch den Einsatz des Rußpartikelfilters in fast allen neuen Modellen als umweltfreundlicher Automobilhersteller bekannt geworden. Als weiteres Zeichen forciert die Marke mit dem Löwen den Bau repräsentativer Filialen in den Ballungsräumen. Zur Eröffnung in Frankfurt war auch der Markenvorstand von Peugeot, Federic Saint-Geours, angereist. 
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