Ein Zeichen gesetzt

(MittwochsJournal 25. März 2009) / Ford Tobaben

Stade (vr). Wer vom Alten Land kommend Stade erreicht und sich auf dem Weg ins Zentrum befindet, wird vom rechten Straßenrand auf einmal angelächelt. Zwar können Glas und Stahlbeton diese sympathische menschliche Regung einzeln nicht verkörpern; in ihrem Zusammenspiel als Bauwerk jedoch scheint den Materialien dieses Kunststück zu gelingen. Das Bremer Architekturbüro Beichler & Rohr hat dem neuen Gebäude-Auftritt des etablierten Stader Ford-Autohauses Tobaben Leben eingehaucht und das an und für sich schwere Bauwerk mit einer verblüffenden Leichtigkeit ausgestattet. Die kommt in erster Linie von seiner empfundenen Offenheit – große Glasflächen, viel hereinströmendes Licht. Dieses Gebäude möchte nichts verbergen, sondern alle einladen, sich schon von außen ein Stück weit im Innern zu wähnen. mehr


 

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Flexible Architektur

(kfz-betrieb 42-43/2008) / Autohaus Coenen

Die Coenen-Gruppe baut zurzeit in Mönchengladbach ein modulares Autohaus. „Da ich das Grundstück nur gepachtet habe, ist mir wichtig, dass ich mein Mazda-Autohaus im Zweifelsfall ohne großen Aufwand ab- und an einem anderen Standort wieder aufbauen kann", sagt Bauherr Stephan Coenen. Zu den weiteren Vorteilen der modularen Bauweise zählen: 1. Da die Gebäudeteile demontierbar sind, lassen sich Fassaden, Vordächer, Wandscheiben und Sonnenschutz problemlos austauschen. 2. Notwendige Veränderungen an der Verkleidung oder die Vergrößerung des Betriebes verursachen in der Regel geringe Kosten. 3. Die Aufbauzeit ist relativ kurz, da alle Bauelemente vorgefertigt geliefert werden. 4. Für die verschiedenen Gebäudevarianten liegen die Pläne bereits vor und müssen nicht gesondert erstellt werden. 5. Die Bauherren erhalten alle Architekturvarianten zu Festpreisen. 6. Aus den beiden Rastermaßen 4,25 und 5,00 Meter lassen sich unterschiedliche Grundrisskonzepte entwickeln. „Durch die zeitlose , moderne Architektur und die vielen Gestaltungsmöglichkeiten wirkt jedes Gebäude individuell, obwohl es aus einem Bauelementsystem besteht", sagt Reinhard Beichler, Planer des Mazda-Autohauses in Mönchengladbach. mehr


 

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Köster kommt zum Kunden

(Cuxhavener Nachrichten 17. November 2005) / Autohaus Köster

Schwerwiegende Dinge werden sich in den nächsten Zeit an der Abschnede tun - und das im doppelten Wortsinne. Um den Baugrund für das neue Mehrmarken-Autohaus der Familie Köster vorzubereiten, wird zunächst tonnenweise Sand angefahren. Er soll in dem Bereich des 6800 Quadratmeter großen Areals, der später bebaut wird, die Basis für den Baukörper schaffen, der von der Planungsgruppe Beichler + Rohr in Bremen entworfen wurde. Wie lange das vom benachbarten Neubau der Firma VOCO bekannte Kompressionsverfahren dauern wird, ist offen: es können 90, aber auch 150 Tage sein, Danach wird die 1200 Quadratmeter große, im Mittelteil zweigeschossige Halle errichtet, die nach Außen durch ihre großen Glasfassaden sehr transparent wirkt und „Technik erlebbar" machen soll. mehr


 

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Synergien mit Zukunft

(kfz-betrieb 2004/44-45) / Ford Schiffmann

Wenn Unternehmen in finanzielle Schieflagen geraten, gibt es verschiedene Möglichkeiten, dem zu begegnen. Peter Lind, geschäftsführender Gesellschafter vom Autohaus Schiffmann in Bonn stand 1999 vor diesem Problem. Er überlegte damals, mit welchen Pfunden er neben dem alteingesessenen Namen noch wuchern könnte, um das Autohaus wieder auf einen stabilen Kurs zu bringen. Sein Firmengrundstück liegt an einer gut befahrenen Einfallstraße nach Bonn. Und eigentlich ist es für sein Geschäft viel zu groß. Er entschloss sich, einen Teil des Grundstücks an die Supermarktkette Lidl zu verkaufen. Neben frischem Geld in der Kasse bot dieser Immobilienverkauf seiner Meinung nach eine zweite verlockende Perspektive: Die erhöhte Kundenfrequenz auf dem gemeinsam genutzten Gelände könnte auch zusätzliche Kunden in das Autohaus locken. Und zum Dritten könnte er mit dem Erlös aus dem Verkauf des Teilgrundstücks an Lidl einen Neubau für sein Autohaus finanzieren. mehr


 

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Stürmische Zeiten

(AUTOHAUS 1-2/2002) / Autohaus Langer

Wer auf eine 75-jährige Unternehmensgeschichte zurückblicken kann, die 1926 im Sudentenland begonnen und nach dem Krieg im bayerischen Schwabenland ihre erfolgreiche Fortsetzung gefunden hat, dem ist offensichtlich auch im gegenwärtig stürmischen Strukturwandel unserer Branche nicht bange: Rudolf Langer, Sohn des Firmengründers und Inhaber des Kaufbeurer Autohauses Langer, führt mit seinen Söhnen Stephan (Ford) und Alfred (Mazda) das Unternehmen in eine neue Zukunft. Diese wird neben der seit Jahrzehnten betreuten Marke Ford auch vom Fabrikat Mazda geprägt sein. Dafür hat man jetzt kräftig investiert. mehr


 

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