Für Joachim Menzel hat sich die Investition in sein neues Autohaus bisher gelohnt. Etwa 300 Fahrzeuge pro Jahr hat der Freie Händler aus dem niedersächsischen Schüttorf an seinem früheren Standort zuletzt verkauft. Nachdem er im Mai umgezogen ist dürften es im laufenden Jahr mindestens 20 Prozent mehr sein, davon ist der 41-jährige Inhaber überzeugt. Diese Entwicklung hat für ihn vor allem zwei Gründe: die günstige Lage im Gewerbegebiet direkt an der Abfahrt der Autobahn A31, und die Architektur seines Autohauses. Das lange, flache Gebäude mit dem prägnanten Vordach vor der gläsernen Ausstellungshalle und dem dort angebrachten weithin sichtbaren Schriftzug „Menzel Automobile" fällt einfach auf. Es ist modern und schick, daneben aber auch funktional und nicht protzig, findet Menzel: „Es zieht viele Leute an." 
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Aus Kapazitätsgründen entschloss sich Betriebsinhaber Menzel, direkt am neuen Autobahnkreuz A30/A31 ein Grundstück von der Gemeinde zu erwerben und einen neuen Betrieb zu errichten. Im Gegensatz zu einigen Konzepten anderer Architekturbüros, überzeugte ihn das Konzept der planungsgruppe beichler + rohr aus Bremen. Bei intensiven Beratungsgesprächen zwischen dem Architekt Beichler und Firmenchef Menzel wurde das Konzept weiterentwickelt und stufenweise detailliert. So entstand die endgültige Lösung für den Neubau, der jetzt so gebaut werden kann.
Das Gesamtkonzept besteht aus drei Bausteinen mit interessanten Synergieeffekten. Der erste Baustein ist das Werkstattgebäude mit fünf Arbeitsplätzen, Direktannahme und Fahrzeugaufbereitung. Daran schließt sich ein kleines Teilelager mit der Ölversorgung an. Ein großer, sieben Meter hoher Ausstellungsraum beinhaltet den Verkauf, die Präsentation von Neu- und Gebrauchtwagen, Kundenzentrum mit Information und Kasse, Reparaturannahme (neben der Direktannahme), Zubehörverkauf und ein Cafe für die Kunden. Als zweiter Baustein wird die vollautomatische Portalwaschanlage für Kunden und ein SB-Waschplatz genannt. 
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Historisms pagātnes formu valodā, 19. gadsimtā, teicās meklējam radošas izpausmes brīvību. Ar apgrieztu nozīmi - mazvērtības un bezjēgas ironiskā slavinājumā - 20. gadsimtā to atrada postmodernisms. Postmodernisma kultūra sen kā pāraugusi «pospostmodernajā». Bet pats jēdziens, laikmeta arhitektūras problēmu analīzē kļuvis par tolerantu vīģes lapu, ar kuru taktiski piesegt to gara nabadzības plikumu, kas ar noteiktām vēstures regālijām tiecas apliecināt zināma sociāla slāna pašnozīmību. Tikmēr vēstures dialektika ir nebeidzama un tās piedāvātās iepējas - vilinošas. Visu veidu pagātnes citāti slānojas, pārklājas un šodienas raibajā kultūrtelpā rada jaunu realitāti. 
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