Die Vorgaben für die neue Mercedes-Benz-Niederlassung in Eschweiler bei Aachen waren anspruchsvoll. Beichler + Rohr aus Bremen hatten damit kein Problem.
Im Januar 2008 entschied sich die Daimler AG, für das Nutzfahrzeuggeschäft der Mercedes-Benz-Niederlassung Aachen den Neubau eines Nutzfahrzeugzentrums in EschweiIer zu errichten. Aus netzstrategischen Gründen war die Eröffnung bis Ende März 2009 die zwingende Planungsvorgabe. Ende Februar 2008 beauftragte daher die Daimler Real Estate GmbH die Planungsgruppe Beichler + Rohr aus Bremen als Generalplaner für die Realisierung des neuen Nutzfahrzeugzentrums Eschweiler. Die Bauarbeiten auf dem rund 43.000 m' großen Grundstück begannen am 9. Juni 2008, am 27. Februar 2009 konnte die Übergabe des betriebsfertigen Nutzfahrzeugzentrums erfolgen. 
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20 Jahre nach dem Mauerfall und im 100. Jahr ihres Bestehens baute die Mercedes-Benz-Niederlassung Berlin direkt auf dem ehemaligen innerdeutschen Grenzstreifen ein neues Nutzfahrzeugzentrum. An einer der meistbefahrenen Transitstrecken des Kontinents realisierte Hundhausen die Vision des Stuttgarter Konzerns. Auf der Verwaltungsgrenze zwischen den beiden Stadtteilen Treptow und Neukölln, direkt am Teltow-Kanal, wurde das eindrucksvolle Areal für Mercedes-Benz erschlossen. In der pulsierenden Boomregion Berlins mit dem künftigen Großflughafen hatten die Bauleute zunächst mit den Hinterlassenschaften deutsch-deutscher Geschichte zu kämpfen. 
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Die Nutzfahrzeugsparte der Daimler AG kann auf eine über 100 Jahre währende Tradition in ihrer Branche zurückblicken. Heute gehören die Lkw und Transporter aus Stuttgart zu den modernsten und leistungsstärksten Nutzfahrzeugen auf dem weltweiten Markt. Im Industriegebiet Eschweiler an der A4 hat Hundhausen den Generalunternehmerauftrag für das Daimler Nutzfahrzeug-Center ausgeführt. Im Juni 2008 fiel der Startschuss für die Tiefbauarbeiten. Da das ca. 43.500 qm große Gelände als ehemaliges Tagebaugebiet mit Braunkohlesand verfüllt war und damit zunächst keinen tragfähigen Baugrund darstellte, wurden von der Kolonne um Bauleiter Peter Drobe und Vorarbeiter Stefan Trapp umfangreiche Bodenverbesserungsmaßnahmen in Angriff genommen. Der bisherige Belag wurde abgetragen, danach Kalk ausgestreut und eingefräst, die Arbeitsfläche schließlich abgezogen und nochmals verdichtet. Die Tiefbauer verlegten außerdem 2,5 km Kanäle und 1,4 km Rohrleitungen für Versorger und Elektroinstallation. Anfang August starteten dann die Hochbauarbeiten und schon am 23. September wurde das Richtfest gefeiert. In den extrem kalten und schneereichen Wintermonaten 2008 wurde die Außenanlage mit 34.000 qm Asphaltdecke erstellt und pünktlich zur Eröffnung des Betriebes für den Werksverkehr freigegeben. Termingerecht wurde das Projekt am 13. Februar 2009 schlüsselfertig übergeben. 
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