Das Gebrauchtwagengeschäft hat für jedes Autohaus inzwischen mindestens die gleiche Bedeutung wie das Neuwagengeschäft. Deshalb wird auch eine attraktive Präsentation der Gebrauchten immer wichtiger. Beim Bauen werden aus dieser Erkenntnis jedoch noch zu selten die nötigen Konsequenzen gezogen: Viele GW-Plätze gleichen eher einem gesichtslosen Abstellplatz als einer Verkaufsfläche, auf der Millionenwerte verkauft werden sollen. Drei positive Beispiele, die in letzter Zeit von der planungsgruppe beichler + rohr realisiert worden sind, zeigen, dass es auch anders geht: Eine Sheddach-Lösung. eine Kunststoff-Röhre und ein Kunststoff-Zylinder. 
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Um das vielfältige GW-Angebot des Autohauses Schiermeier an der Pagenstecherstraße in Osnabrück optimal zu präsentieren, war der Neubau eines überdachten Ausstellungsraumes notwendig. Für eine Planung wurde die Planungsgruppe beichler + rohr aus Bremen als Spezialist mit langjähriger Erfahrung für die Planung und den Bau von Autohäusern ausgewählt. Da die Kunden möglichst bequem und witterungsgeschützt das vielfältige Fahrzeugprogramm präsentiert bekommen sollen, wurde ein Großteil der Fläche mit einer nach hinten geneigten Sheddachkonstruktion aus ca. 110 Tonnen Stahl überdacht. Durch die geneigte und leicht gebogene Dachfläche von 2.2(X) qm fällt durch die Sheds ausreichend blendfreies Tageslicht auf die überdachte Ausstellungsfläche. Die Konstruktion wurde so geplant, dass eine spätere Verglasung die gesamte Halle zu einem geschlossenen Ausstellungsraum umwandeln kann. in dem außerdem noch ein Zwischengeschoss eingebaut werden könnte. 
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Der Zahn der Zeit verschont nichts und niemanden: Auch das Opel Autohaus Funke in Neubeckum hatte darunter zu leiden. Die spezifischen Symptome: Ein Ausstellungsraum, der zwar stolze 1.370 qm maß, jedoch mit dunklen Betonsteinen gepflastert und nicht beheizbar war. Auch die Beleuchtung erwies sich als sehr spärlich und völlig veraltet. Der Eingang orientierte sich zwar zur Hauptstraße hin, war vom Kundenparkplatz aus aber kaum zu finden. Ebenso das viel zu kleine Kundenzentrum, das nur über eine Stahltür an die Ausstellungshalle angebunden war. Eine Direktannahme fehlte völlig.
Um im Service und im Verkauf seine Kunden wieder optimal bedienen zu können, entschloss sich Rolf Funke zu einschneidenden Verbesserungen für sein Autohaus. Ganz oben auf der Wunschliste standen zwei Direktannahmen. Rolf Funke: „Ich hatte mir von verschiedenen Planungsbüros Vorentwurfskonzepte erstellen lassen. Bei der genauen Analyse wurde sehr schnell klar, dass das Konzept der Planungsgruppe beichler + rohr sowohl von den Kosten wie auch von den Betriebsabläufen optimal war. Die Kostensicherheit war für mich wichtig, diese habe ich auch anhand der Referenzobjekte von beichler + rohr überprüft." 
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SYKE - Schon viele Jahre lang plante der Syker Geschäftsmann Rolf Bergmann die Verlegung seines Opel-Autohauses an den jetzigen Standort. Im vergangenen Jahr waren dann endlich die Voraussetzungen geschaffen und das neue Grundstück an der Barrier Straße konnte bebaut werden.
Doch statt nur ein Autohaus mit Tankstelle zu bauen, entstand nun die Idee, den Kunden weitaus mehr anzubieten. Die Idee zum Auto-Service-Park war geboren. Die reine Planungs- und Bauzeit betrug nur rund acht Monate. Nachdem Rolf Bergmann mehrere Entwürfe von verschiedenen Architekturbüros gesichtet hatte, entschied er sich für die Planungsgruppe „beichler + vogt" aus Bremen, die schon mehr als 60 Autohäuser, Tankstellen und Werkstätten in ganz Deutschland gebaut hat. Auf rund 15 000 Quadratmetern wurden nun gleich drei Gebäude platziert: Das Autohaus, die neue Prüfstation des TÜV und die Tankstelle. In letzterem Gebäudekomplex integriert: Die Waschstraße „B6 Wash", „Tenter's Backhaus" und „Flying Pizza". 
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Hundert Meter Luftlinie und die viel befahrene Hagener Straße trennten seit Jahrzehnten Werkstatt und Verkauf- ein Dorn im Auge Berthold Heins, der das Iserlohner Autohaus in der dritten Generation führt. Als dann ein angrenzendes Grundstück zum Kauf stand und 1998 von der Opel AG das Angebot kam, Kernhändler für das Gebiet Iserlohn-Letmathe und Hohenlim-burg zu werden, begann Heins mit einer grundlegenden Neustruktu-rierung seines Betriebs. Entstanden ist kein Haus, für das man einen Pritzker-Architekturpreis bekommt. Entstanden ist auf dem beengten Hanggrundstück unter Eingliederung der bestehenden Ausstellung ein funktionstüchtiger Betrieb und ein offenes, freundliches Autohaus. 
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Am östlichen Stadtrand Rosenheims ist in der Sepp-Heindl-Straße ein Autohaus entstanden, das die Gemüter bewegt: „Wir haben seit Eröffnung unseres neuen Betriebes eine enorme Presse- und Öffentlichkeitsresonanz gehabt, von ganz positiv bis ganz negativ", so Gerd Burger, der mit seinem Schwiegersohn und Mitgesellschafter Kersten Kaiser das Autohaus Wendelstein leitet. Der hohe Aufmerksamkeitswert war aber nicht der Hauptgrund, warum man sich in dem alteingesessenen Rosenheimer Opel-, Ferrari- und seit 1997 auch Saab-Betrieb für eine spektakuläre Schrägstellung der Gebäude im 10-Grad-Winkel entschieden hat. 
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Warum steht das Autohaus Wendelstein so schräg? Und warum hat ausgerechnet ein Bremer Architekturbüro ein so außergewöhnliches Autohaus in Rosenheim gebaut. Fragen über Fragen, die wir kurz beantworten wollen. Die Planungsgruppe Beichler und Vogt aus Bremen wurde neben einigen regional ansässigen Architekten, ebenfalls mit einem Vorentwurf für den Neubau des Autohauses beauftragt, da die Planungsgruppe auf den Neu- und Altbau von Autohäusern spezialisiert ist. Der Vorentwurf überzeugte den Bauherren und gemeinsam mit den Architekten Labonte als Bauleiter wurde das Projekt begonnen. Da das Neubaugrundstück eine fast dreieckige Grundform am Ortseingang von Rosenheim aufweist, war es wichtig, das Gebäude möglichst im hinteren Teil des Grundstückes zu plazieren, da Autohäuser immer viel Platz für die Gebrauchtwagen vor dem Austeilungsraum benötigen. Aufgrund dieser Lage wurde das Autohaus in zehn Meter breiten Gebäudekörper geteilt und diese nebeneinander plaziert.
Somit hatte die Planungsgruppe Beichler und Vogt den Baukörper für die Werkstatt, die Büro- und Nebenräume, für das Lager und Ferrari-Kundenfahrzeuge geplant. Die anderen zwei Baukörper beinhalten die Ferrari und Saab-Ausstellung mit dem Kundenzentrum und der Direktannahme. Der fünfte gegenläufig geneigte Baukörper enthält die Opel-Ausstellung. 
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Rosenheim - Im April 1977 begannen die Bauarbeiten des ehemaligen Autohauses Wendelstein in Oberwöhr an der Krainstraße. Die Eröffnung des Betriebes konnte bereits im September 1977 mit der Automarke Opel gefeiert werden. Udo Stach - Gründer und Bauherr der Firma - brachte den Betrieb von Anfang an sehr dynamisch nach vorne. Leider verstarb er drei Jahre später durch einen tragischen Unfall. Der, ebenfalls in der Automobilbranche tätige Freund der Familie Stach, Diplom-Kaufmann Gerd Burger, übernahm im Mai 1980 die Geschäftsführung des Hauses und wurde im Mai 1985 zu alleinigen Gesellschafter der Firma in der Krainstraße. Schon ab März 1979 wurde der Vertrieb und Service der Marke Ferrari hinzugenommen: zunächst lediglich als Vertragswerkstatt, ab Mai 1992 auch als Direkthändler. Die Geschäftsentwicklung war zwar mit Höhen und Tiefen verbunden, verlief jedoch linear gesehen stetig aufwärts. Am 2. Januar 1994 trat auch der Schwiegersohn, Kersten Kaiser, in die Firma ein. Er war lange Zeit bei der Mercedes Benz AG als Automobilkaufmann beschäftigt. Seit Januar 1996 ist Kersten Kaiser geschäftsführender Teilgesellschafter. 
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