GELUNGENE AUSSTELLUNGSARCHITEKTUR

(Architektur & Wirtschaft 08/2000) / Bootsbau Vegesack

„Neue räumliche und gestalterische Vorstellungen" sind für die Teerhofmitte erwünscht. So jedenfalls formuliert der 1998 ausgeschriebene Wettbewerb zur Bebauung des fußballfeldgroßen Areals zwischen der Wohnbauung im Westen und den Bürobauten östlich. Der damals prämierte Entwurf harrt weiter finanziell entspannterer Zeiten. Derweil fungiert das Gelände des 1978 abgerissenen Frese Hauses (aus dem 18. Jahrhundert) mit Blick auf die neue Schlachte als Parkplatz - und Ort für besondere Gelegenheiten. Eine solche war Jas Bremer Bootsbauprojekt. Während der EXPO wurde ein historischer Torfkahn nachgebaut. Eine Zeltlösung erschien wegen der Nähe zur „EXPO-nierten" Schlachte unangemessen. Ein fünftägiger Workshop der Architektenkammer mit 20 jungen Architektinnen in fünf Teams beschäftigte sich mit Alternativen für die „gläserne Werft". mehr


 

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