Tipps für die Gestaltung

(kfz-betrieb 22-23/2009)

Wollen die Unternehmen mithilfe der Dialogannahme 20 Prozent mehr Umsatz pro Werkstattdurchgang realisieren, kommt es nicht nur auf das verkäuferische Talent des Serviceberaters an. Auch die Gestaltung der Dialogannahme nimmt Einfluss auf die Ertragssituation im Servicegeschäft. Sollte der Arbeitsplatz des Serviceberaters mit viel technischem Equipment oder eher spartanisch ausgestattet sein? Ist eine Annahme mit direkter Durchfahrt zur Werkstatt besser geeignet als ein Kopfstand? mehr


 

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Patentrezepte gibt es nicht

(kfz-betrieb 14/2009)

Automobilhersteller und Importeure kreieren für ihre Vertriebs- und Servicepartner neue Markenbilder und Architekturkonzepte: Der Audi-Terminal löst die Hangar-Konstruktion ab. Die Piazza-Schauraum-Philosophie von Volkswagen rückt in den Hintergrund und macht Platz für eine modulare Innenraumgestaltung. Und Citroen plant „tiefgreifende Veränderungen des Händler-Erscheinungsbildes". Zudem folgen die Cl- und CD-Umstellungen der Hersteller in immer kürzeren Abständen. Von namhaften Architekten und Experten der Bau unternehmen wollte »kfz-betrieb« wissen. mehr


 

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Von mehreren Marken profitieren

(kfz-betrieb 8/2007)

Seit vielen Jahren planen und bauen sie wirtschaftliche und optisch ansprechende Autohäuser, kennen die Ansprüche der Automobilhersteller ebenso wie die Wünsche der Bauherrn - das Generalbauunternehmen Voss + Graue, die Planungsgruppe Beichler + Rohr, der Werkstatteinrichter Göhler und der Ladenbauspezialist Mann Objekta. mehr


 

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Vier unter einer Decke

(kfz-betrieb 12/2004)

Vier Marken in einem Autohaus vereint - das ist seit der neuen GVO durchaus möglich. Ein solches Vier-Marken-Autohaus entwarf - zumindest fiktiv - die „planungs-gruppe beichler + rohr". Der Entwurf zeigt, dass bei kluger Planung die durch die Hersteller gewünschte klare Trennung eine gemeinsame Nutzung von Ressourcen nicht ausschließt. Auch muss das Unternehmen durch eine Investition nicht für immer festgelegt sein. Das Musterautohaus hat für drei Marken getrennte Ausstellungsräume, die in einem gemeinsamen Kundenzentrum mit Info, Kasse und Teileverkauf sowie einer doppelten Direktannahme münden. Die vierte Marke ist vollkommen separat und hat ein eigenes Kundenzentrum mit Info, Kasse und Teileverkauf und einer doppelten Direktannahme. Für das gesamte Autohaus gibt es nur ein zentrales Lager, eine zentrale Werkstatt und eine zentrale Verwaltung im ersten Ober-geschoss. Diese Bereiche sind im hinteren Bereich des Gebäudes platziert und für den Kunden nicht wahrnehmbar. Die klare Markentrennung erfolgt im vorderen, zur Straße gewandten Bereich. Hier erstreckt sich ein langer geschwungener Baukörper, in dem alle vier Marken in separaten Ausstellungsräumen untergebracht sind. (siehe Abbildung). Die Ausstellungshallen sind durch Wände voneinander getrennt. Die Auslieferung und Fahrzeugübergabe für den Kunden erfolgt immer aus der jeweiligen Ausstellungshalle. mehr


 

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Konzept für ein Vier-Marken-Autohaus

(AUTOHAUS 21/2003)

Die Bestimmungen der neuen GVO sollen den Wettbewerb zum Wohle des Kunden stärken. Ein wichtiger Baustein der Neuordnung ist der erleichterte Mehrmarkenvertrieb, der künftig im Autohaus zum Alltag werden soll. So weit die Theorie. In der Praxis gestaltet sich die Umsetzung dieser Pläne schwieriger, denn wie soll ein Autohaus aussehen, in dem sich mehrere Marken unter einem Dach vereinen? Ein eigener Zugang für jede Marke? Individuelle Empfangstheken mit eigenem Personal? Eine gemeinsame Werkstatt mit Direktannahme oder doch getrennte Bereiche? Die unterschiedlichsten Anforderungen - von der Wirtschaftlichkeit über die Standards der Automobilhersteller bis hin zu den tatsächlichen Kundenbedürfnissen - machen ein solches Bauprojekt schnell zur Quadratur des Kreises. mehr


 

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Ante Portas

(AUTOHAUS 7/2003)

Die große Freiheit der neuen GVO 1400/2002 hat beim Thema Planen & Bauen bislang vor allem eines bewirkt: Zurückstellen und auf Eis legen. Man wartete und wartet noch immer auf die Verträge, Margensysteme und Standards der Hersteller/Importeure, die einem sagen, wie man als Handels- und/oder Service-Vertragspartner sein Autohaus, seine Werkstatt zu bauen und einzurichten hat. Für einige Fabrikate herrscht bereits relative Klarheit bei den Baustandards. Hier wurden uns von Bauexperten, die wir um eine kurze Einschätzung der aktuellen Marktsituation gebeten hatten, die Marken Mercedes-Benz, Chrysler, Jeep, Smart, Ford, Mazda, Jaguar und Peugeot genannt. Das Gros der Markenhändler sowie der Interessenten an einer bestimmten Marke wird sich aber noch gedulden müssen. Erst in den nächsten Wochen und Monaten ist damit zu rechnen, dass Hersteller und Importeure das durch die neue GVO stimulierte Refreshment ihrer Vertriebs- und Service-Standards vorstellen werden. mehr


 

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Im Brennpunkt: Junge Architektinnen und Architekten

(DAB 9/2000)

Sie haben sich als Experten für Autohäuser einen überregionalen Ruf verschafft? Reinhard Beichler: Die Öffnung des Ostens und der neue Bedarf an Autohäusern hat unsere Spezialisierung in diesem Aufgabenfeld gefördert. Wir wurden von einem Marketingexperten angesprochen und entwickelten die ersten Häuser in den neuen Bundesländern. Als Folge der signifikanten Architektur, die auch in Fachzeitschriften veröffentlicht wurde, erreichten wir schnell weitere Kunden. Die aktuellen Projekte sind überwiegend im süddeutschen Raum angesiedelt. mehr


 

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